Hello All, moderne Zeiten: Kinder vererben gütig „mit der warmen Hand“ an die Eltern. U.a. das Smart-Phone der vorletzten Generation; samt nützlicher Apps und geduldiger Anleitung. Win-Win Konstellationen. Die Alten bleiben technisch fast auf dem Laufenden, während die jungen Erblasser sich besten Gewissens die aktuelle Version anschaffen. Und der Umwelt bleibt vorzeitiger Elektroschrott erspart. Auch vollwertige Radio- Stereoanlagen mit CD-Playern wechseln in inverser Erbfolge zu den Altvordernen. Die horten noch CDs oder gar Cassetten, für die Millienials und Generation Y weder Verwendung noch Verständnis aufbringen. Sie bevorzugen Spotify oder Deezer aus der Cloud und genießen Musik mobil mit Kopfhörern, anstatt sich stationär von wuchtigen Boxen beschallen zu lassen. Selbst klassische Erbstücke wie hochwertige Armbanduhren kehren verstohlen zurück zu den Eltern. Die gute Uhr zum Abi, Diplom oder Hochzeit bleibt ungetragen in der Schublade stehen, verharzt und zeigt bestenfalls nur die Uhrzeit; jede chinesische Smartwatch kann mehr. Mein vielreisender Freund erbte vom Sohn einen hochwertigen Alu-Board-Case auf vier Rädern, samt respektabler Reisespuren. Denn der jüngere Mann von Welt reist inzwischen mit Laptop oder Business-Rucksack.

Aktuellster Trend im vererben von Jung an Alt: Sportlich ambitionierte Baby-Boomers dürfen sich auf klassische Mountain-Bikes ohne E-Motor ihrer erwachsenen Kinder freuen. Jene entdecken gerade die Vorzüge speziell robuster E-Mountain-Bikes für ganz heiße Mountain- Trails. Ohne Berührungsängste vor Touren- E-Bikes.

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