vignette_nosseck_bockVor kurzem erreichte die Redaktion des Magazins sechs+sechzig folgende Zuschrift, die ich auf diesem Weg öffentlich machen möchte. Es handelt sich um die Suche nach einer Jugendliebe, die in den 1950er Jahren in Nürnberg gelebt hat. Ich würde mich freuen, wenn jemand einen Hinweis geben könnte. Da ich im Internet immer vorsichtig mit der Herausgabe von Daten bin, bitte ich um eine Mail an die Redaktion unter: info@magazin66.de
Ich leite diese dann zuverlässig an die Kölnerin weiter. Vielen Dank!
Hier nun die Zuschrift:
Ich schreibe Ihnen aus dem schönen Köln, weil ich meinem 83-jährigen Schwiegervater (Hans Sperber) eine vielleicht letzte Freude bereiten möchte. Wir suchen seine Jugendliebe, die er, falls sie auch noch lebt, noch einmal hören/sprechen/ einfach kontaktieren möchte, weil da etwas Unausgesprochenes zwischen beiden war. Leider hat er ihren Nachnamen vergessen, aber damals herrschten wirklich stürmische Nachkriegsjahre, die so Manches haben vergessen lassen.
Es geht um eine junge Frau namens „Jutta“, die 1952 circa 15 Jahre alt gewesen sein dürfte. Ihre verwitwete Mutter betrieb in der Nähe des
„Plärrers“ in der Nürnberger Innenstadt ein eigenes Dentallabor, in der vierten Etage, gegenüber eines Waffengeschäftes. An mehr kann sich mein Schwiegervater leider nicht erinnern, aber es schmerzt ihn, dass er einfach nicht auf den Nachnamen kommt, wobei er gar nicht an Alzheimer leidet.