http://www.youtube.com/watch?v=Y6Km9L1Sqd0
Mit den Beatles begann das Jahr. Jetzt gedenken die Medien und natürlich viele seiner Fans John Lennon. Meistens geht es um die Anfangsjahre der Pilzköpfe. Was für ein herrliches Wort. So eine Übersetzung für die Beatles würde sich heute niemand mehr zu veröffnetlichen trauen. Die Erinnerung führt direkt in die Zeit des schwarz-weiß Fernsehens.
Nun ist ein Film zur Biografie von John Lennon rechtzeitig zum 30. Todestag erschienen. Ich habe “nowhere boy” noch nicht gesehen und weiß auch gar nicht, ob ich ins Kino gehen werde. Denn ich zähle wie Michael Andreas Wahle zu den Beatles-Fan der zweiten Generation. Falls man Musikfans in der zweiten Generation überhaupt sein kann? Denn eigentlich geht es ja nicht immer um die Band, und ob man sie gesehen hat, sondern in erster Linie um ihre Musik. Diese begleitet mich auch heute noch, obwohl ich sie nicht mehr so oft höre. Mein Musikgeschmack hat sich verändert, die Beatles-Songs sind gleich geblieben.
Wie es sich für echte Klassiker gehört, passen sie immer wieder zu verschiedenen Lebenssituationen und manche lösen sich von der Band, beginnen ein Eigenleben zu entfalten wie die Stücke aus Yellow Submarine. Noch heute habe ich einen Song im Ohr, der aktuell wie eh und je ist. All you need is love. Wir sangen ihn nach einem Kinobesuch. Die Mehrzahl der Zuschauer ging singend raus. Daran habe ich mich erinnert, als eine Dokumenation über das Attentat auf John Lennon sah.
Zu Jahresbeginn haben wir Leser und User aufgefordert, uns ihre persönlichen Erinnerungen zu schildern. Einige haben dies getan.
Nun würde mich interessieren, wie der John Lennon Film ankommt. Nutzen Sie die Kommentarspalte und schreiben Sie mir.
http://www.youtube.com/watch?v=vyS2EYJngt0