Oft könnten Menschen länger in den eigenen vier Wänden leben, wenn sie jemanden hätten, der für sie da ist. In Sachsen geht deshalb jetzt das Projekt Alltagsbegleiter an den Start. Das ist eine gute Sache, finde ich. Allerdings sollte der Dienst nicht nur im ehrenamtlichen Bereich angesiedelt sein. Es wurden öffentliche Gelder zur Einführung des Service bewilligt. Die sollten nicht nur in die Verwaltung fließen.
Ich glaube, diese Aufgabe werden vor allem Frauen übernehmen. Sicher wäre es sinnvoll, wenn es Menschen in der Nachbarschaft wären, die diese Aufgabe schultern. Man sieht es an solchen Dingen wie Schneeräumen, Rezepten vom Arzt abholen und ähnlichen kleineren Handreichungen. Sie sind flexibler als professionelle Hilfsdienste und gut erreichbar für die betagten Senioren. Hat jemand Erfahrung damit, wie hoch der Satz sein könnte?