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buchtipp

"Viele verstehen ihre Geldanlage nicht!"

Wer nach einem langen Berufsleben oder aufgrund einer Erbschaft ein hübsches Vermögen zusammengebracht hat, muss sich Gedanken darüber machen, wie er sein Geld am besten anlegt. Auf die Ratschläge eines Bankberaters möchte sich nicht jeder verlassen, schließlich handelt dieser nicht ganz unabhängig und bekommt für jede verkaufte Geldanlage Provisionen. Tom Friess, Geschäftsführer des VZ Vermögenszentrums, das sich selbst als unabhängig bezeichnet, hat gemeinsam mit Michael Huber den Ratgeber „Finanzcoach für den Ruhestand – Der persönliche Vermögensberater für Leute ab 50“ verfasst.

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ebooks für die Enkel

Natürlich möchten wir Großeltern modern sein und mit der Zeit gehen. Zur Buchmesse in Frankfurt habe ich gelesen, dass es immer mehr ebooks für Kinder

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Jim Knopf – ein Held in den besten Jahren

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer sind vielen Menschen bekannt. In den 60er Jahren gehörten sie in den Bücherschrank aufgeschlossener Eltern, die ihren Kindern die Geschichten von Lummerland, dem Drachen Mahlzahn und der Wilden Dreizehn vorgelesen haben und die von den Schulkindern verschlungen wurden, die bereits selber lesen konnten. Inzwischen werden die Bücher in der dritten Generation gelesen und weitervererbt. Kaum jemand weiß allerdings, dass der Autor mit dem farbigen Held Jim Knopf ein Zeichen gegen Rassimus setzen wollte. Die spannenden Abenteuer werden immer noch gerne gelesen – auch wenn der kleine Jim inzwischen schon in der Altersgruppe 50 plus angelangt ist.

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Anleitung zur Entspannung

Die Hauptzielgruppe dieses Buches ist klar: gestresste Menschen. Die finden sich bekanntlich nicht nur unter den Berufstätigen, den engagierten Müttern und Vätern von Kleinkindern, sondern

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Lesen – nein danke

Unser Enkelsohn ist jetzt 10 Jahre alt und in technologischen Dingen überaus fit, wenngleich er mehr auf PC-Spiele aus ist. Angefangen hat das mit seinem

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Deutschland aus der Perspektive des Bahnreisenden

Für neugierige Bahnreisende empfiehlt sich der »Bahnreiseführer – Deutschland aus der Fahrgastperspektive« von Tobias Döpfner. Darin ist das (Fern-) Streckennetz der DB in 50 Abschnitte aufgeteilt. Döpfner beschreibt akribisch das, was man zwischen Nordsee und Alpen sehen kann.

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