vignette_nosseck_bockFernweh kennt kein Alter. In unserem Magazin sechs+sechzig haben wir immer wieder von Menschen berichtet, die im Ruhestand einmal um die Welt radeln oder sich einen Traum erfüllen, indem sie eine Reise im Wohnmobil zu den Stätten antreten, die sie schon lange besuchen wollten. Eine ganz besondere Variante ist das Bedürfnis, zu reisen und dabei etwas Sinnvolles zu tun. Granny Au Pair hat diese Sehnsucht erkannt und bietet Einsätze im Ausland an. Das Projekt hatten wir in unserem Magazin sechs+sechzig bereits mehrmals vorgestellt. Das Interesse daran ist ungebrochen.
Deswegen hat auch Regina Urich, eine Mitarbeiterin aus dem Kommunikationsteam unseres langjährigen Förderers Ergo direkt, einen Blogbeitrag zu dem Thema geschrieben. Sie beschäftigt sich mit der Frage, ob man lieber in reifen Jahren ins Ausland geht oder in jungen? Hier ist ihr Beitrag nachzulesen. Ohne zu viel zu verraten: Die Frage ist nicht eindeutig zu beantworten. Es hängt eben von den Lebensumständen ab. Aber Regina Urich gibt jede Menge Tipps, wie man herausfindet, ob ein Aufenthalt als Granny Au Pair überhaupt das Richtige sein könnte. In der aktuellen Ausgabe unseres Magazins sechs+sechzig haben wir übrigens diese Buchbesprechung veröffentlicht. Das Buch “Granny willl es noch einmal wissen” handelt von den Erfahrungen der Grannys.
Hier geht es zur Informationsseite der Hamburger Agentur, die das Programm anbietet. Sie war die erste in Deutschland mit einem solchen Vermittlungsservice. Inzwischen sind weitere hinzu gekommen.
Bisher sind nur Frauen ab 50 als Babysitter und Familienhelferinnen in alle Welt vermittelt worden. Ein Granny Opa war meines Wissens nicht darunter. Liegt es daran, dass Frauen einfach besser geeignet sind für diesen Job oder was meinen Sie?
Buchbesprechung