Unsere Enkeltochter, 8 Jahre alt, mag Tiere sehr gerne und hat schon zwei Zwerghasen und zwei Meerschweinchen. Die Versorgung der Tiere (Füttern und Saubermachen) “garantiert” meine Tochter, weil unsere Enkeltochter das manchmal nur “vergißt”, wie sie sagt, wenn es wieder einmal nicht geklappt hat. Dieser kleine Zoo im Haus meiner Kinder ist allerdings als Ersatz für den Wunsch unserer Enkeltochter nach einem Hund zustande gekommen, da die Familie meinte, einen Hund zu versorgen, das wäre dann doch zu viel und unsere Enkeltochter noch zu klein, um Verantwortung für einen Hund zu übernehmen. Nun, seit einiger Zeit hat unsere Enkeltochter diese Debatte wieder aufgebracht und ihr Wunsch ist drändender als je zuvor. Ihre Wünsche reichen von einem “süssen” Dackel bis zu einem Golden Retriever, den ihre Freundin auch hat.
Wir Großeltern haben durchaus Verständnis für diesen Wunsch, zumal wir denken, dass es für unsere Enkeltochter gut ist, mit einem Hund aufzuwachsen und sich um ihn zu kümmern. Da meine Tochter bis jetzt ihre Meinung nicht “ganz” geändert hat, sind wir nicht sicher, ob wir unserer Enkeltochter einen Hund schenken sollen. Vielleicht sollten wir mal alle zusammen ins Tierheim gehen?