Das war schick: Eierwärmer
Sie waren in den 50-er, 60-er und 70-er Jahren der letzte Schrei, heute liegen sie unbeachtet in Schränken, Schüben, Kellern oder auf Dachböden: Dinge, die
Sie waren in den 50-er, 60-er und 70-er Jahren der letzte Schrei, heute liegen sie unbeachtet in Schränken, Schüben, Kellern oder auf Dachböden: Dinge, die
Ausgerechnet zu einer Zeit, da die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) unter neuer Leitung endlich sichtbar die Interessen der Betroffenen vertritt, soll ihr Budget um 13
Wohnen gegen Hilfe heißt eine Aktion, die versucht Jung und Alt zusammen zu bringen. Gedacht ist dieses Angebot für Studenten, die sich häufig vergeblich um
Geht es dieses Mal zum Strand? Oder warum nicht mal ein Kulturausflug in einer fremden Stadt? Ob hier oder dort oder alles zusammen, der neue
Egal ob Herzsportgruppe, Nordic Walking oder Rückenschule – Sport fördert die Gesundheit. Das Problem dabei: Gerade Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun müssten, zieht es relativ selten in die Turnhallen. „Je weniger zufrieden Männer und Frauen mit ihrer Gesundheit sind, desto seltener treiben sie Sport“, sagt die Heidelberger Soziologin Simone Becker.
Wer für sich oder die alten Eltern einen Heimplatz sucht, möchte keinen Fehlgriff landen. Bei der Auswahl des richtigen Heimes helfen Beurteilungen und Begutachtungen, die nach vergleichbaren Kriterien erstellt wurden. Im Internetportal www.heimverzeichnis.de sind bereits mehr als 2000 Alten- und Pflegeheime verzeichnet. Das Online-Angebot kommt den Wünschen der Generation 70 plus entgegen. Vor allem aber ihren Angehörigen, die nach Orientierung suchen bei der Auswahl eines Heimplatzes für ihre Eltern.
Reisen ist eines der liebsten Hobbys von Ruheständlern. Doch häufig ist einer der Partner bereits in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Dennoch sollte es möglich sein, gemeinsam Urlaub zu machen. Eine wachsende Zahl von Angeboten versucht, den Bedürfnissen der betagten Zielgrupe gerecht zu werden. Das mit öffentlichen Geldern geförderte Projekt „mobidat“ erschließt Berlin für Menschen im Rollstuhl oder mit anderen Handicaps. Das Internetportal ist ein gutes Beispiel, wie sich Städte auf den demografischen Wandel einstellen können.
Ein kleiner Kirschbaum, ein kaum größerer Birnbaum, ein Weinstock, ein Haselnussstrauch, Stachelbeeren. Blumen natürlich, ein Rasenstück und ein bisschen Gemüse, den Gartenteich nicht zu vergessen
In Sonntagsreden erhalten sie häufig höchstes Lob. Aber außer der gelegentlichen Anerkennung bei besonderen Anlässen steht die Leistung von pflegenden Angehörigen meist im Hintergrund. Auch
Großmütter und Enkelinnen haben manchmal mehr gemeinsam als man denkt. Wenn die 13-Jährige bei Tisch kategorisch ihren Teller beiseite schiebt und erklärt, für sie käme