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Rente

Wohin im Alter?

Für viele Menschen in Deutschland stellt sich die Frage, ob sie ihren Lebensabend hierzulande oder im Ausland verbringen sollen. Ist Ruhestandsmigration in Länder mit kostengünstigerer Pflege sinnvoll? Wie gehen Migrantenfamilien damit um, wenn ältere Angehörige an Demenz erkranken und pflegebedürftig werden?

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Kein Interesse an der Immobilie der Eltern

54 Prozent der Bundesbürger können sich nicht vorstellen, in die Immobilie ihrer Eltern einzuziehen. Im Falle einer Erbschaft würden sie diese stattdessen verkaufen. Dem Wunsch der Eltern entspricht das in aller Regel nicht, sie sähen es gerne, dass eines ihrer Kinder Haus oder Wohnung im Rahmen einer Erbschaft übernimmt. Das zeigt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Deutschen Leibrenten AG unter 1.000 Bundesbürgern.

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Lieber nicht arm dran

Manche warnen ja bereits vor dem Krieg der Generationen, andere, wie etwa die Junge Union und die Seniorenunion in Berlin proben ihn bereits. Deshalb startet der Sozialverband Deutschland (SoVD)) ab Juni eine Kampagne. Sie soll zur Aufklärung und Versachlchung des Themas Altersarmut beitragen, da der svd befürchtet, dass es in den Wahlkampf 2017 gerät.

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Ratgeber: Wenn die Rente nicht reicht

Etwa die Hälfte aller Bezieher von Alters- oder Erwerbsminderungsrenten bekommt monatlich weniger Geld, als die staatliche Grundsicherung einbringen würde. Welche Möglichkeiten hier bestehen und worauf zu achten ist, zeigt der neue Ratgeber der Verbraucherzentrale NRW.

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Arbeiten wie Wolfgang Schäuble…

Das hätte der 74-jährige Finanzminister sicher gerne. Natürlich nur als Vorbild für diejenigen, die vielleicht etwas früher in Rente gehen wollen. Deshalb hat er es nicht entgehen lassen, auf die Steilvorlage von Seehof („das Rentensystem muss auf den Prüfstand, die Riesterrente ist gescheitert“) noch eins drauf zu setzen: Die Rente mit 70 ist für Schäuble keine Utopie. Und Fans hat er mit dieser Forderung auch schon: Die Junge Union will die Rente „schrittweise“ auf 70 anheben. Keine Angst, das erleben die meisten nicht – bis 2100. Ein Schelm, wer dabei denkt, es handle sich um eine versteckte Rentenkürzung.weiterlesen

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VdK fordert grundlegende Korrektur der Rentenpolitik

Schon seit vielen Jahren weist der VdK immer wieder darauf hin, dass die Altersarmut ein akutes Problem ist und immer weiter um sich greift.“ Das erklärt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, anlässlich aktueller Berechnungen des WDR.

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Renten – Seehofer – Flüchtlinge…

Gibt es diesen Zusammenhang wirklich? Für den bayerischen Ministerpräsidenten und CSU Vorsitzenden Horst Seehofer schon. Er plädiert, wie andere auch, von der eigenen Rentenpolitik, weil er den Wahlkampf für die Bundestagswahl 2017 fürchtet. Unterstützt wird er dabei von der SPD-Linken – eine seltsame Koaltion? Erweitert um Stellungnahmen der Awo und des vdk.

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Mehr Rente! Mehr Steuern?

Zum 1. Juli 2016 kommt eine Rentenerhöhung von 5,95 % im Osten und 4,25 % im Westen – eine Anpassung in dieser Höhe gab es lange nicht. Doch auch Renteneinkünfte unterliegen grundsätzlich der Steuerpflicht. Wie viel bleibt am Ende also von der Erhöhung übrig? Der Deutsche Steuerberaterverband hat das Thema beleuchtet.

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Wie solidarisch ist die Lebensleistungsrente?

Bislang galt: Wer ein Leben lang in die Rentenversicherung eingezahlt hat, bekommt entsprechend der Höhe seiner Beiträge Rentenbeiträge bis an sein Lebensende ausgezahlt. „Die Rente ist sicher“, nannte das einmal Sozialminister Norbert Blüm. Nicht berücksichtig hat diese Ansicht der Rente die Rentner/innen, die wenig verdienten oder arbeitslos waren oder beides. Altersarmut hieß das Problem, das die Großkoaltionäre zu verhindern versuchen, indem sie ab 2017 die „solidarische Lebensleistungsrente“ einführen.weiterlesen

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Gleiches Recht für alle Mütter!

Es mag wenig erscheinen: ein oder zwei Rentenpunkte weniger. Wer aber im Alter auf seinen Rentenbescheid als Erziehender schaut, der ist vielleicht arm dran. Eine Unterschriftenaktion des Deutschen Frauenrats, der Gewerkschaften und Sozialverbände wendet sich dagegen, dass Frauen, die Kinder vor 1992 geboren haben und Frauen im Osten jeweils einen Rentenpunkt weniger bekommen.

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