Goldener Schnitt
In einer Zusammenarbeit zwischen diesem Magazin und Levato verfassen Andreas Dautermann und Kristoffer Braun regelmäßig Beiträge für diesen Blog. Ihre Themen: Computer, Internet und Smartphone. Auf levato.de helfen
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Seit unsere – zugegebenermaßen etwas kämpferisch veranlagte – Freundin Selma aus dem Urlaub zurück ist, hat sie ein neues Lieblingsthema: die Trivialisierung der Landschaft. Etwas ratlos schauen wir in die Runde: Weiß jemand, was gemeint ist? Selma klärt uns auf mit unüberhörbarem Ärger in der Stimme. »Ich habe doch kürzlich diese Busreise an die englische Südküste gemacht und mich schon richtig darauf gefreut: alte Kulturlandschaft, beeindruckende Steilküsten, Dartmoor, Städte wie das Seebad Brighton oder Salisbury mit seiner achthundert Jahre alten Kathedrale, das Künstlerstädtchen St. Ives, das malerische Bath, einfach alles so großartig! Und dann faselt der Reiseleiter unentwegt vom ›Rosamunde-Pilcher-Land‹ und zieht alles ins Banale. Cornwall als Kitsch-Kulisse – das ist doch wohl das Letzte!«
Wir Großeltern meinen ja, dass wir es sind, die Großeltern, von denen unsere Enkelkinder lernen. Und so ist es ja auch wohl aller meistens, manchmal
Auf manchem Kinderspielplatz kann es schon einmal zur (provokanten) Frage kommen: Sind das nun die Eltern oder schon die Großeltern.? Die Reproduktionsmedizin hat schon so manche Frau jenseits der 50 zur Mutter gemacht, für Väter mit jüngeren Frauen stellt sich die Kinderfrage nicht so dringend. Bald kann man diese Fragen vielleicht auch aber Paaren – egal, ob hetero- und homosexuell orientiert – stellen, die ein Kind adoptiert haben oder dies vorhaben. Denn Die Jugendämter haben neue Empfehlungen beschlossen, wonach künftig auch ältere Paare ein Baby adoptieren können.Weiterlesen
Hello All, Kritik tut weh. Zumindest demjenigen, den sie trifft. Bisweilen auch dem Kritiker, im nachherein: Chef, Lehrer, Kunde, Nachbar, Mutter, grantelnden Senioren in Bus
Der Tod ist ein heikles Thema. Vor allem, wenn Kinder fragen: „Oma, warum ist Opa gestorben?“ Die meisten behelfen sich schneller und kurzer Antworten. Oder schweigen. Doch gerade dieses „Totschweigen“ macht Kinder unfähig, offen über das Thema zu sprechen und zu trauern, so das Ergebnis eines bundesweiten Modellprojektes der Malteser.
Sohn oder Tochter sind schon seit Jahren aus dem Haus, haben sich irgendwo in der Ferne niedergelassen, eine Familie gegründet. Jetzt fragen sich viele Ältere:
Geschwister pflegen ihre Eltern, wenn diese alt und hilfsbedürftig werden, nicht in gleichem Umfang. In 75 Prozent aller Fälle übernimmt ein einzelnes Kind die Pflege. Die Mütter werden in erster Linie von den Töchtern gepflegt. Söhne sind nach wie vor seltener bereit, die Pflegearbeit allein zu leisten. In Familien ohne Töchter teilen sich mehrere Brüder die Pflege häufig untereinander auf. Zu diesem Ergebnis kommt WZB-Forscher Marcel Raab in einer Studie, die er jetzt gemeinsam mit Henriette Engelhardt (Universität Bamberg) und Thomas Leopold (Universität von Amsterdam) veröffentlicht hat. Warum sich Geschwister unterschiedlich stark bei der Pflege der Eltern engagieren, haben die Forscher mit Hilfe amerikanischer Daten untersucht.
Gerade hat Mr. Morgan seine Frau verloren. Doch seine Kinder ist er schon lange los, keine Verbindung mehr. Erst sein Selbstmordversuch bringt sie ins Spiel. Weil »Mr. Morgan’s Last Love« ein Spielfilm ist, kommen die Generationen noch einmal ins Gespräch. In der Wirklichkeit ist das oft anders.
Eigentlich müsste sich hierzu unser Global Oldie Matthias Fargel äußern. Er ist nämlich ein ausgewiesener Asienkenner. Doch auch mich reizte die Meldung, dass China seine