In der Familie unserer Enkelkinder gibt es jede Menge Haustiere: 3 Meerschweinchen, 1 Katze und ein Kaninchen. Unsere Enkelkinder (8,10 und 13 Jahre alt) gehen mit ihren Tieren manchmal zärtlich und liebevoll, manchmal aber auch recht derb um. Die Tiere müssen schon mal was aushalten.
Was aber überhaupt nicht klappt, ist die Versorgung der Tiere, also regelmäßig füttern, auf sauberes Waser achten und die Ställe sauberhalten. Das macht überwiegend unser Sohn, obwohl sie in der Familie, als sie die Tiere anschafften, eine klare Aufgabenverteilung vereinbart haben. Streicheln ja, am liebsten immerzu, die Versorgung allerdings “vergessen” unsere Enkelkinder ständig. Und wenn die Ferien nahen oder sonst eine kleine Reise ansteht, dann hat die ganze Familie Stress der Tiere wegen. Teilweise sind wir Großeltern, teilweise sind die Nachbarn eingesprungen, aber das geht ja auch nicht immer.
Unser Sohn möchte alle Tiere am liebsten “abschaffen”. Ihn “nerven” die zusätzlichen Pflichten sehr. Tiere sind kein Spielzeug, aber sie sind eben auch gut für die Entwicklung der Kinder. Wie können wir die “Nachlässigkeiten” unserer Enkelkinder ändern?