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Hilfe nicht nötig

Meine Tochter hat zwei Kinder, sie ist nach ihrer Scheidung allein erziehend und hält sich mit „Jobs“ über Wasser. Ihre persönliche und finanzielle Situation ist alles andere als rosig, trotzdem kümmert sie sich
liebevoll um ihre Kinder, die 8 und 10 Jahre alt sind. Ihr Alltag allerdings wird von „Organisationsarbeit“ geprägt und das ist ziemlich anstrengend. Seit einigen Monaten muß ich nicht mehr arbeiten und habe meiner Tochter angeboten, für sie Einkäufe, Erledigungen und Kinderhüten zu übernehmen. Doch sie ist mir nicht gerade um den Hals gefallen, sondern sie meinte, regelmäßig sei das nicht erforderlich, sie habe ja ihre Nachbarin, die manchmal mit den Kindern Schularbeiten mache und sich auch sonst um sie bemühte, wenn den Kindern mal was fehle oder sie krank seien. Zugegeben, ich war ziemlich enttäuscht und habe mich jetzt ein wenig zurückgezogen. Ich hatte gehofft, gebraucht zu werden, aber das scheint wohl nicht der Fall zu sein. Werde einfach abwarten – oder ist das falsch? Sollte ich mich bei meinen Enkelkindern
„unentbehrlich“ machen?

2 Antworten

  1. bloss nicht betteln, dann ist man erpressbar schade, dass man enkel nicht informieren kann, also ist man die böse oma solange bis enkel alt genug sind, die wahrheit zu sehen und zu verstehen. ob dann die oma noch lebt und gesund ist, wer weiß.hat die tochter angst daß sie sich kümmern muss,(soll) wenn sie alt sind. ich denke, daß ist der hauptgrund, warum, nicht nur sie, dieses problem hat

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