
Vorsicht Klick-Betrüger, nicht zahlen!
Noch nie war es so einfach, sich bequem von daheim aus den angenehmen Dingen des Lebens zu widmen. Haben Sie vielleicht Ihren Urlaub über eine

Noch nie war es so einfach, sich bequem von daheim aus den angenehmen Dingen des Lebens zu widmen. Haben Sie vielleicht Ihren Urlaub über eine

Die nachstehende Geschichte liefert einen besonders mysteriösen Beitrag in meiner an Episoden reichen Reiseleiterhistorie. Selbst in jahrelanger Nachbetrachtung bleiben die Ereignisse genauso nebulös wie damals,

Verstirbt eine Person, ist das für die Angehörigen eine schwierige Situation – insbesondere dann, wenn der Hausarzt eine unklare Todesursache oder einen nichtnatürlichen Tod bescheinigt.

Wer sein Wohnmobil überlädt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Davor warnt der ADAC. Im europäischen Ausland drohen bei Überladung saftige Strafen, in Österreich beispielsweise bis zu 5.000
Es ist eine tolle Idee. In einem gemeinsamen Präventionsprojekt mit der Polizei Köln und dem Sozialwerk der Kölner Polizei e.V. zeigen elf Mitglieder des FWT-Altentheaterensembles,
Naja, fürs Schuleschwänzen kommt man nicht gleich in den Jugendarrest, da muss schon einiges zuvor geschehen sein. Aber es kann vorkommen, dass bei häufigem und
Dass Diebe nicht nur nachts, sondern auch am helllichten Tag ihr Unwesen treiben, mussten schon viele Opfer am eigenen Leib erfahren. Aber eine Masche der Branche ist neu: Sie nennt sich „Antanzen“.
Otto und ich lagen in unserem Zweimannzelt am Strand von Fenals bei Lloret de Mar. Todmüde von einem Tag lang Ausrüstung Schleppen, Schwimmen, Schnorcheln und
Schon an der Tür einer Bank lauert die Gefahr: Gauner setzen hier nämlich gerne ihre Auslesegeräte ein, um Kartendaten auszuspähen. Wer zum Geldabholen mit einer Geldkarte erst die Tür einer Bank öffnen muss, sollte deshalb eine kleine, ganz einfache Vorsichtsmaßnahme beherzigen.
Der Aufkleber ist eindeutig und hilft gegen ungebetene Besucher. Denn gerade Senioren tun sich schwer, Vertreter abzuwimmeln, wenn sie an der Tür klingeln. Eine Initiative, in der sich 19 Unternehmen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossen haben, geht nun dagegen vor.