Märchen mit einer besonderen Botschaft
Die kommt man dazu, sich aus Vergnügen ununterbrochen phantasievolle Geschichte auszudenken, die Jungen und Mädchen gerne lesen? Die Erlanger Autorin Margrit Vollertsen-Diewerge pflegt dieses Hobby
Die kommt man dazu, sich aus Vergnügen ununterbrochen phantasievolle Geschichte auszudenken, die Jungen und Mädchen gerne lesen? Die Erlanger Autorin Margrit Vollertsen-Diewerge pflegt dieses Hobby
Die Arbeitsgemeinschaft »Leben mit Demenz in Erlangen« organisiert erneut eine zweitätige Informationsveranstaltung. Für Freitag, 20. April, 10 bis 16 Uhr, ist ein kompaktes Vortragsprogramm in der Heinrich-Lades-Halle geplant. Parallel dazu findet ein Workshop statt, der ein Angebot für Beschäftigte im Dienstleistungssektor darstellt.
Bei Klassikkonzerten oder am Vormittag in der Fußgängerzone fällt es am ehesten auf: In Erlangen leben nicht nur jede Menge Studenten, sondern auch zahlreiche Senioren.
Wer ein Testament verfasst, muss geistig noch fit sein. Doch wie entscheidet man, ob dies noch der Fall ist? Rechtsanwalt Gerhard Meyer weiß, wie man sein Testament vor späteren Absicherung schützt, ohne einen kompletten Gesundheits-Check durchführen muss. Zudem weiß er, dass spätere Zweifel seitens der Erben an der Gemütsverfassung des Erblassers selten zu Änderungen des letzten Willen führen.
Mehr Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren sowie drei Mal pro Woche ein spezielles Bewegungsprogramm – so simpel könnte das Rezept sein, um auch im Alter noch gesund und fit zu bleiben. Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg sind an einer europaweiten Studie beteiligt, die jetzt prüfen will, ob dieses Rezept funktioniert: Mehr als 2000 Probanden, die mindestens 70 Jahre alt sein müssen, sollen über einen Zeitraum von drei Jahren in regelmäßigen Abständen untersucht werden. weiterlesen
Vor kurzem bin ich auf einen ineterssanten ASrtikel gestoßen. Es ging um Krebspatienten, die schon mindestens zehn Jahre oder länger ihre Erkankung überwunden haben und
Unser Mitarbeiter Herbert Heinzelmann hat einen Artikel über Karl May geschrieben, der zahlreiche Reaktionen hervorgerufen hat. So fragten die fränkischen Winnetou-Fans an, ob sie seinen
Mein Baum ist ergraut. Vorsichtig streiche ich mit meiner Hand über seine rauhe Rinde. Er teilt das Schicksal, das uns allen zuteil wird: Er ist
Gerade habe ich meine Tageszeitung aus der Hand gelegt, aber ein Artikel beschäftigt mich noch immer. In großer Aufmachung wurde berichtet, dass in der Universitätsstadt
Wohnen gegen Hilfe heißt eine Aktion, die versucht Jung und Alt zusammen zu bringen. Gedacht ist dieses Angebot für Studenten, die sich häufig vergeblich um