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Demografie

497.000.000.000 Euro…

…so viel kostet Deutschland die älter werdende Gesellschaft. Dies meldete die Welt auf Berufung auf einen Bericht der EU-Kommission. Dabei sollen sich die jährlichen Ausgaben für Renten, Gesundheit und Pflege laut einer Prognose der EU-Kommission in Deutschland im Jahr 2060 von 520 Milliarden Euro 2013 auf 1017 Milliarden Euro erhöhen. Grund zur Beunruhigung? Nö, meint die Bundesregierung, der Ökonom Bernd Raffelhüschen im Deutschlandradio in einem Interview am 15.5. sieht ein Übergangsproblem, das sich irgendwann löst (wenn die geburtenstarken Jahrgänge, die nur etwa die Hälfte der Kinder auf die Welt gesetzt hat, wie die Generation vor ihnen, gestorben ist). Ein Problem – eine kleine Bestandsaufnahme.weiterlesen

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Heutige Ältere auch im Ruhestand aktiver als frühere Jahrgänge

Andreas Mergenthaler vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden hat gemeinsam mit anderen WissenschaftlerInnen die Aktivitäten von zwei Altersgruppen kurz vor und nach dem Renteneintritt mit einander verglichen und herausgefunden: Die heutigen Älteren sind deutlich aktiver als die Generation vor ihr.

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Schafft die Oper es auch mal nachmittags?

Was müssen die deutschen Städte tun, um auf die demografische Entwicklung zu reagieren? Das hat unser Redakteur Rainer Büschel kürzlich den Nürnberger Oberbürgermeister und Präsidenten des Deutschen Städtetages Ulrich Maly gefragt. Zu den Antworten des SPD-Politikers gehörte schmunzelnd auch ein Hinweis auf die Flexibilität von Kulturveranstaltern: „Schafft’s das Opernhaus auch mal, mittags um halb Drei eine große Oper aufzuführen oder immer nur um 20 Uhr?“ Das Interview haben wir hier zusammengeschnitten.

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