Senioren, alte Bäume und Tumbleweeds
Hello all, „einen alten Baum verpflanzt man nicht“ heißt es beschwichtigend im Hinblick auf die Sesshaftigkeit von Senioren. Jedoch ist in dieser Hinsicht kein Verlass
Hello all, „einen alten Baum verpflanzt man nicht“ heißt es beschwichtigend im Hinblick auf die Sesshaftigkeit von Senioren. Jedoch ist in dieser Hinsicht kein Verlass
Ältere Menschen rücken damit ins Zentrum der Aufmerksamkeit, sowohl als wirtschaftlich interessante Zielgruppe als auch in den Medien. Doch die medialen Darstellungen entsprechen häufig nicht der realen Lebenswelt des Alters oder bilden den Prozess des Alterns nicht lebensnah ab. In ihrem Buch „Inszenierung des Alter(n)s“ untersucht Nina Alexandra Roser vor diesem Hintergrund die Darstellung von Senioren im deutschen Kinofilm.
Wieder einmal habe ich mich über einen Beitrag in „der Zeit“ gefreut. Leider kann ich nicht darauf verlinken, weil die Redaktion ihn noch nicht online
Von einem Hörverlust im Alter sind immer mehr Menschen betroffen. Insbesondere langjährige Lärmbelastungen und die höhere Lebenserwartung tragen dazu bei. Eine aktuelle wissenschaftliche Studie aus den USA bestätigt nun, dass Hörverlust auch in direktem Zusammenhang mit abnehmenden Gedächtnis- und Denkleistungen steht. Hörgeminderte ältere Menschen weisen demnach ein um 24 Prozent höheres Risiko für eine kognitive Beeinträchtigung auf, wie das Forscherteam um Frank Lin von der Johns Hopkins University in Baltimore nachgewiesen hat.
Gleich zwei Mal stolperte ich heute bei der Lektüre von Nachrichten, mal in der Zeitung, mal im Internet über das Thema Sex im Alter. Einmal
Künstler und andere kreative Menschen altern anders als welche, die eher ihren Gewohnheiten nachgehen und den Herausforderungend es täglichen Lebens mit einer zunehmenden Kraftanstrengung trotzen.
Jetzt klackern sie wieder, die neuen Walking-Stöcke, die vor kurzem noch unter dem Weihnachtsbaum lagen. Wie man sie benutzt, das ist relativ schnell zu verstehen.
Glaubt man Maya-Prophezeiungen, endet die Welt am 21. Dezember 2012. Ohne Welt gibt es aber auch keine Zeit. Warum also sollen wir uns darüber Gedanken machen? Vielleicht ist immerhin die Frage relevant, warum derartige Phantasien vom Weltende immer wieder Konjunktur haben.
„Alter“ ist in Deutschland das Merkmal mit der jüngsten antidiskriminierungspolitischen Tradition. Doch die Wahrnehmung für die Problematik der Altersdiskriminierung, die gleichermaßen ältere wie jüngere Menschen
Der Bund übernimmt für die Kommunen schrittweise die Nettoausgaben bei der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Das hat die Koalition im Deutschen Bundestag Anfang