Großeltern, die wissen möchten, wie ihr noch nicht geborenes Enkelkind aussehen wird, denen hilft der “Baby-Generator” von eltern.t-online.de. Dort findet man auch alle Informationen dazu, wie es funktioniert und welche technischen und rechtlichen Auspekte beachtet werden müssen (Quelle: t-online).
Natürlich malen sich Eltern und Großeltern aus, wie das Enkelkind aussehen wird oder aussehen könnte. Ganz bestimmt drehen sich darum viele Gespräche und manche Spötteleien, wem das Enkelkind wohl ähnlich sein wird.
Im “Baby-Generator” können nun Großeltern Fotos von den Eltern “hochladen”. In diesem Generator befndet sich ein “Morphing-tool” (davon habe ich auch noch nicht gehört), mit dem die Fotos übereinander geschoben werden. Danach erhält man in kurzer Zeit eine Abbildung des Enkelkindes als Baby oder als Kleinkind. Wenn man möchte, dann kann man sein “virtuelles” Enkelkind an Freunde als E-Mail versenden und in Twitter oder Facebook veröffentlichen. Wenn man dies nicht möchte, dann bleibt das Foto nur den Großeltern zugänglich.
Bei aller freudigen Erwartung und auch verständlicher Neugierde ist es doch aussreichend zu wissen, ob das Enkelkind ein Junge oder ein Mädchen sein wird. Ich frage mich, wozu man einen solchen “Baby-Generator” braucht?
Oder fehlt mir einfach nur das Verständnis für technische Möglichkeiten und Spielereien?