Das war schick: die Telefonkarte
Es ist ja noch gar nicht so lange selbstverständlich, dass wir alle mit einem Telefon in der Tasche herumspazieren – auch wenn wir damit kaum
Es ist ja noch gar nicht so lange selbstverständlich, dass wir alle mit einem Telefon in der Tasche herumspazieren – auch wenn wir damit kaum
Mit einem ungewöhnlichen Angebot möchte das stadtgeschichtliche Museum Fembo-Haus in Nürnberg bei den Bürgern punkten. Die neue Form der Kunstvermittlung ist auf jeden Fall für
Eigentlich, ja eigentlich wollte es sich der Depp im Web nur etwas bequemer machen, als er sich einem Sprachassisten, respektive seinem weiblichen Pendant anvertraute. Aber da kam er vom Regen in die sprichwörtliche Traufe.
Sie waren in den 60-er, 70-er und 80-er Jahren total modern, dann verschwanden sie in der Versenkung: Dinge, die einmal als richtig »schick« galten. Doch so manche Gegenstände von damals haben die Zeit überdauert und sind heute wieder zu haben, wenn auch in etwas anderer Form.
Wer wünscht sich nicht, im Alter selbstständig zu bleiben? Leider ist das nicht immer so einfach, denn mit zunehmenden Lebensjahren hält der Alltag so manche Hürde bereit. Zum Glück gibt es zahlreiche Helferlein, die Senioren das Leben leichter machen.
Sie leiden an Rückenschmerzen und können sich kaum noch bewegen? Sie haben schon sämtliche Behandlungsmethoden in Betracht gezogen und nichts hilft? Vielleicht kann Ihnen doch geholfen werden – fragen Sie doch mal bei unserer kostenlosen Telefon-Aktion jetzt einen Experten! weiterlesen
Dass eine Telefonfirma den Preis für eine Sparvorwahl immer wieder mal erhöht, daran hat sich der Verbraucher gewöhnt. Wenn sie allerdings über Nacht das Hundertfache vom Vortag verlangt, muss sie auch mit Ärger rechnen, wie sich jetzt bei der „Spar“-Nummer 010040 zeigte. Wer diese Zahlen vor der eigentlichen Telefonnummer eingab, musste auf einmal nicht mehr, wie gewohnt, zwei Cent pro Minute berappen, sondern wucherartige 1,99 Euro. Die Preiserhöhung kam ohne Vorankündigung und traf Tausende von Telefonkunden. Die Presse berichtete jüngst von einem Ehepaar, das für einige Ferngespräche mehr als 500 Euro zahlen sollte.
Mit einer windigen Masche führen ungebetene Anrufer derzeit in die Irre: Eine Stimme am anderen Ende der Leitung gibt sich als „Verbraucherschutzzentrale“ aus und bietet für eine Vertragsgebühr Schutz vor unerwünschter Telefonwerbung. Ein Zeitschriftenabo ist dabei vermeintlich inklusive. Die Betrüger versprechen, Name und Nummer der Angerufenen auf eine Liste zu setzen, die Schutz vor ungebetenen Telefonanrufen biete. Kosten des nutzlosen Services: rund 70 Euro.
Was wir Großeltern von den Enkeln lernen können, wenn sie aufhören, sich für Mensch ärgere Dich nicht, Lego-Bausteine und einfache Kartenspele zu interessieren, ist, dass
Eine Meldung beschäftigt mich sehr. Eine Seniorin in Pirmasens wehrte sich gegen unerwünschte Werbeanrufe mit einer Trillerpfeife. Nun ist sie vorbestraft und muss 800 Euro