Gute Nacht, lieber Rollator!
Das ist das Schöne am Leben: Man lernt nie aus. In einer geselligen Runde dreht sich das Gespräch um Rollatoren. Mit der liebevollen Nachsicht, die
Das ist das Schöne am Leben: Man lernt nie aus. In einer geselligen Runde dreht sich das Gespräch um Rollatoren. Mit der liebevollen Nachsicht, die
Es ist nur eine kleine Schwelle, doch sie stoppt den Spaziergang abrupt. Die beiden vorderen Räder des Rollators wollen einfach nicht über die Bordsteinkante rollen,
Die Deutsche Seniorenliga tritt seit Jahren für die vielschichtigen Interessen älterer Menschen ein. Dabei geht es uns ganz besonders darum, dass Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit ältere Menschen entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen leben, wohnen und arbeiten können und auch bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Pflegebedürftigkeit umfassend versorgt sind. Dafür erstellt die Seniorenliga kostenlose Broschüren.
Für Projektideen, mit deren Hilfe die Mobilität im Alter erhalten oder wieder ermöglicht werden kann, gibt es Fördergelder bis zu 10.000 Euro. Mit dem neuen Programm „Kleine Schritte – große Wirkung“ fördert die Robert-Bosch-Stiftung derartige Projekte. Bewerben können sich Einzelpersonen, Initiativen, Vereine und Akteure aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Voraussetzung für die Teilnahme am Ideenwettbewerb ist die Beteiligung Älterer bei der Planung und Durchführung der Projekte.
Die Landesbauordnung wurde in Baden Württemberg novelliert. An sich eine Meldung, wie Fahrrad fällt in Peking um. ABER die Novellierung sieht neben etlichen ökologischen Maßnahmen auch Abstellplätze für Rollatoren vor. Wenn da dann nicht mal ein Kinderfahrrad geparkt wird.
Neulich habe ich in Berlin das erste Mal bewusst einen älteren Mann mit Migrationshintergrund gesehen, der einen Rollator vor sich her schob. Das fand ich
Rollatoren helfen Menschen mit Gehbehinderung im Alltag mobil zu bleiben. Es kommt deshalb auf den Rollator an, wenn man mal schnell zum Einkaufen fahren will. Nicht zu teuer soll er sein, aber auch nicht schlecht aussehen. Die Stiftung Warentest hat 15 Gefährte auf „Herz & Nieren“ getestet.
Er hat eine unbeschreibliche Karriere hingelegt und ist heute aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken: der Rollator, das Symbol für eine mobile, alternde Gesellschaft. Branchen-Insider
Zugfahrten stellen für viele Rollatornutzer eine besondere Herausforderung dar, denn das Ein- und Aussteigen ist wegen der Höhenunterschiede zwischen Zug und Bahnsteig beschwerlich, der Reisende fühlt sich unter Zeitdruck, und auch die Orientierung und sicheres Gehen, Sitzen und Aufstehen im Zug ist für Personen mit Gangunsicherheiten nicht leicht. Erstmals bietet die Bahn jetzt zusammen mit ihren Partnern ein sogenanntes „Rollatortraining“ an.
Der Allwetter-Rollator (außer bei Eis&Schnee) ist jetzt auf dem Markt. Der neue Rollatorschirm ist mit einem speziellem modernen Multifunktionsarm ausgerüstet. Damit kann der Schirm durch eine ausgeklügelte Mechanik zentral und körpernah über dem Rollator und seinem Nutzer platziert werden.