Selfie mit Bundespräsident: Wer heute kein Smartphone hat, verzichtet zum Beispiel auf wertvolle Erinnerungen. Foto: epd

Selfie mit Bundespräsident: Wer heute kein Smartphone hat, verzichtet zum Beispiel auf wertvolle Erinnerungen. Foto: epd

Die Generation 60+ ist im modernen Zeitalter angekommen. Knapp jeder Vierte über 60-Jährige nennt ein Smartphone sein Eigen, bei den 50- bis 59-Jährigen sind es sogar fast 60 Prozent – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Damit liegen die Best Ager nur knapp unter dem gesamtdeutschen Schnitt von 63 Prozent. Und auch sonst ist moderne Technik in diesem Teil der Bevölkerung weit verbreitet: So hat mehr als jeder zehnte über 60-Jährige einen Haushaltsroboter im Einsatz, auch ein moderner LCD- oder Plasma-Fernseher ist in Dreiviertel der Haushalte zu finden.

Generell spielt bei der Generation 60+ Technik aller Art eine große Rolle und das zeigt sich schon am Morgen: In keiner anderen Altersgruppe sind schon vor dem morgendlichen Verlassen des Hauses so oft Radio, Kaffeemaschine und Wasserkocher im Einsatz. Deutlich zurückhaltender sind die Best Ager am frühen Morgen hingegen bei modernen Geräten. Nur sechs Prozent haben zu diesem Zeitpunkt schon das Smartphone in Betrieb. Zum Vergleich: Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es 76 Prozent. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welches Gerät am meisten genutzt wird: Es lohnt sich, beim Kauf auf eine gute Energieeffizienz zu achten. Das rechnet sich schnell – gerade bei Geräten, die im Dauerbetrieb laufen.“

Selbst auf einer einsamen Insel möchten die über 60-Jährigen nicht auf ihre elektrischen Begleiter verzichten: Ganze 41 Prozent wünschen sich selbst hier ihren Fernseher an der Seite, immerhin jeder Zehnte würde darüber hinaus auch sein Smartphone mitnehmen. Doch am meisten sehnen sich die Best Ager für den Fall, dass sie auf einer einsamen Insel landen sollten, dann doch nach Altbewährtem: Den ersten Platz belegt ein gutes Buch (79 Prozent) noch vor dem eigenen Bett mit 75 Prozent. Erst danach folgen der Partner (68 Prozent) und Freunde sowie Kinder (jeweils 65 Prozent).

Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt.