In den Beratungsstellen sollen ältere Menschen besser informiert werden, welche technischen Möglichkeiten ihnen den Alltag erleichtern. Denn es gibt bereits eine Vielzahl an technischen Innovationen, die ältere Menschen in ihrem Alltag unterstützen und ihnen eine selbständige Lebensführung ermöglichen können. Das Spektrum reicht von Notfallkennungssystemen über Orientierungs- und Navigationssysteme bis hin zu Steuerungssystemen für Anwendungen im Haus.
Leider wissen die meisten nicht von der Vielfalt an Möglichkeiten und viele effektive Innovationen bleiben unentdeckt. Das liegt oft daran, dass ein zentraler anbieterunabhängiger Beratungspartner fehlt. Um dem entgegen zu wirken, sollen kommunale Beratungsstellen errichtet werden. Diese sollen auch dabei helfen, die Kommunalverwaltungen bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels zu unterstützen. Die Förderanträge können bis zum 14. Juni 2013 gestellt werden.
Weitere Informationen auf einer eigenen Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.