Als Google-Hangout werden Videochatkonferenzen bei Google bezeichnet. Die Teilnehmer können per Computer über den Browser oder per Smartphone-App an einem Hangout teilnehmen. Sie benötigen dazu nicht viel mehr als ein Google-Konto. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn begrenzt. Ein solcher Hangout (zu deutsch: Stammtisch, Treff) kann als öffentlich deklariert werden und erlaubt dann auch Google+-Nutzern die Teilnahme, die den Initiator des Hangouts nicht kennen.
Ein solchen Hangout hat eben auch Uta Krope ins Leben gerufen. Wie er funktioniert, kann man sich am besten vorstellen, wenn man das Video unten ansieht. Die Jury war begeistert von der Idee: „Besonders hat uns gefallen, dass sie den Einsatz Sozialer Medien zukunftsweisend darstellt“, heißt es in der Urteilsbegründung. Dies zeige eine fortgeschrittene Nutzung des Mediums. Der Beitrag zeige sehr anrührend, wie mehrere Senioren gemeinsam einen Google-Hang-out nutzen, um sich technische Möglichkeiten zu zeigen: „Dass sie sich das alles selbst beigebracht haben, ist beeindruckend!“
Weitere Informationen zu dem Wettbewerb findet man hier unter www.bagso.de.
Und hier ein Videomitschnitt zur Veranschaulichung: