Unser Enkelsohn ist heuer in die Schule gekommen, wo er zunehmend Schwierigkeiten hat. Einige dieser Schwierigkeiten gab es auch schon vor der Schule: Er ist halt ein richtiger “Zappelphilipp” und sehr oft unaufmerksam und unkonzentriert gewesen.. Mit seinem Schuleintritt stellt sich heraus, dass sich diese Probleme eher verstärken. Er kann sich nicht an seine neue Umgebung und an die vielen neuen Menschen um ihn herum gewöhnen, d.h. er kann nicht konzentriert am Unterricht teilnehmen, er ist schnell abgelenkt und dazu auch noch ständig “in Bewegung”. Mit seinem Verhalten störe er erheblich die anderen Kinder und richtig lernen tue er auch nicht, sagt die Klassenlehrerin. Wir haben gehofft, dass sich diese Probleme mit “der Schule” lösen würden, aber das scheint ja nicht der Fall zu sein. Unsere Tochter meint, dass nun doch medizinische und vielleicht auch psychologische Hilfe für unseren Enkelsohn erforderlich sei. Der Kinderarzt hat zu Medikamenten geraten, von denen wir allerdings wissen, dass sie den Betäubungsmitteln zuzuordnen sind. Wir möchten vermeiden, dass irreparable Nebenwirkungen auftreten und sehen in diesen Medikamenten eine Gefahr für die Gesundheit unseres Enkelsohnes. Außerdem finden wir, dass Medikamente keine Probleme lösen, die vielleicht einen ganz anderen Zusammenhang haben. Jetzt hoffen wir, alternative Möglichkeiten aufzuspüren, die auch hilfreich sein könnten?