Sensoren überwachen alleinstehende Senioren
79 Seniorenwohnungen haben sie mit Sensoren ausgestattet, 824 Interviews geführt und 6100 Fragebögen an Senioren, Angehörige und Experten versandt: Fünf Jahre lang hatten mehr als
79 Seniorenwohnungen haben sie mit Sensoren ausgestattet, 824 Interviews geführt und 6100 Fragebögen an Senioren, Angehörige und Experten versandt: Fünf Jahre lang hatten mehr als
Kaum ein häuslicher Raum hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so stark verändert wie die Küche. Aus dem kleinen Funktionsraum ist ein Raum geworden, den Architekten gern großzügig planen und oft in den Mittelpunkt familiären Lebens rücken. Die Wohnküche von einst erlebt also eine Renaissance – sie lässt sich heute sogar speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen anpassen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ab sofort die Errichtung kommunaler Beratungsstellen zum Thema „Besser Leben im Alter durch Technik“. Mit Hilfe der Förderung
Kennen Sie Zattoo? Es hat nichts mit dem Tattoo, der bekannten Mode „Tinte-unter-die-Haut“ zu tun! Zattoo ist eine nette kleine kostenfreie Möglichkeit, über das Internet
Technische Innovationen und moderne Medien spielen eine bedeutende Rolle für hohe Lebensqualität im Alter. Vom Hausnotruf bis zur Onlineberatung beim Arzt oder Apotheker – gerade
Beim Einschalten des Handys ist eine PIN zur Freigabe der SIM-Karte Pflicht. Auch eine automatische Tastensperre wird oft eingesetzt. Damit das Handy wirklich sicher wird, sind aber weitere Vorkehrungen nötig, insbesondere eine zusätzliche Sicherheitsabfrage nach dem Lösen der Tastensperre – was kaum jemand weiß.
Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Was technisch machbar ist, wird genutzt. Ob es dem Kunden nun gefällt oder nicht. Eine Meldung über die neueste Entwicklung,
Es gibt jede Menge Überlegungen, was ein alter Mensch an Technik benötigen könnte, damit er lange in den eigenen vier Wänden wohnen kann. Nun möchte
Wie können altersgerechte Assistenzsystems dabei helfen, den demografischen Wandel der Gesellschaft zu meistern? Dieser Frage gingen in der vergangenen Woche Forscher, Produktentwickler, Dienstleister und Vertreter der Politik beim 4. Deutschen „Ambient Assisted Living“-Kongress in Berlin nach. „Wir müssen mit den Menschen reden und genau zuhören, welche Assistenzsysteme den Alltag von Senioren tatsächlich erleichtern“, sagte dabei Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Gerade wenn man schon ein bisschen länger auf der Welt ist, dann liebt man persönliche Ansprache. Dann will man da abgeholt, wo man sich geistig