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Pflege

VdK lobt Pflegepreis 2014 aus

Der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz schreibt in diesem Jahr erstmals einen mit 10.000 Euro dotierten Pflegepreis aus. „Mit dem Preisgeld sollen insgesamt drei Nachwuchswissenschaftler aus Rheinland-Pfalz ausgezeichnet werden, die mit ihren Abschlussarbeiten zur Zukunftssicherung der Pflege beitragen“,

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Die erschöpften Helfer: Burnout in der Pflege

Völlig ausgebrannt, körperlich und seelisch akut erschöpft, permanenter Stress und das Gefühl der ständigen Überforderung: Immer mehr Menschen leiden in unserer modernen Leistungsgesellschaft unter einem Burnout. Das Phänomen ist hochaktuell, jedoch nicht neu. In den 1970er-Jahren erschien die Bezeichnung erstmals in amerikanischen Studien über Menschen in helfenden Berufen. Inzwischen ist bekannt, dass psychosomatische Beschwerden bei Arbeitskräften im Pflegebereich weitaus verbreiteter sind als in der übrigen Bevölkerung. Die Publikation „Burnout in der stationären Altenpflege“ von Björn Tanski will eine stärkere Sensibilisierung für Erschöpfungszustände in der Altenpflege schaffen und liefert praktische Handlungsempfehlungen zur Stressbewältigung.

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Wer pflegt die kranken Eltern?

Geschwister pflegen ihre Eltern, wenn diese alt und hilfsbedürftig werden, nicht in gleichem Umfang. In 75 Prozent aller Fälle übernimmt ein einzelnes Kind die Pflege. Die Mütter werden in erster Linie von den Töchtern gepflegt. Söhne sind nach wie vor seltener bereit, die Pflegearbeit allein zu leisten. In Familien ohne Töchter teilen sich mehrere Brüder die Pflege häufig untereinander auf. Zu diesem Ergebnis kommt WZB-Forscher Marcel Raab in einer Studie, die er jetzt gemeinsam mit Henriette Engelhardt (Universität Bamberg) und Thomas Leopold (Universität von Amsterdam) veröffentlicht hat. Warum sich Geschwister unterschiedlich stark bei der Pflege der Eltern engagieren, haben die Forscher mit Hilfe amerikanischer Daten untersucht.

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Wie gut ist das Essen in Altenheimen?

Wie ist die Mahlzeitenqualität in deutschen Seniorenheimen? Wird der Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei der Speisenplanung und Ernährungsversorgung berücksichtigt? Mit diesen Fragen befasst sich eine neue ernährungswissenschaftliche Studie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Pflegeheime können sich für eine Teilnahme an der Untersuchung noch bewerben.

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Fast jeder möchte 81 werden

Auch im Pflegefall wollen die Deutschen so lange wie möglich eigenständig leben. 73 Prozent würden sich daher im Fall der Fälle von einem mobilen Pflegedienst betreuen lassen. Mehr als jeder Dritte möchte gerne Zuhause von der Familie gepflegt werden. Die Unterbringung im Heim kommt dagegen für 42 Prozent der Deutschen nicht in Frage. Stattdessen kann sich jeder Dritte vorstellen, für optimale Pflegeleistungen auf seine letzten Tage ins Ausland zu gehen. Das ergab eine aktuelle Studie der Ergo direkt.

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Vorsorgen für den Pflegefall

Ein Pflegefall zu werden, bedeutet nicht nur eine gesundheitliche Einschränkung, sondern oft auch ein finanzielles Risiko. Mit privater Vorsorge und staatlichen Förderungen zusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung lässt sich unter Umständen die Situation verbessern.

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Jede vierte Pflegekraft ist über 50 Jahre alt

Im Jahr 2009 war ein Viertel des Pflegepersonals bereits älter als 50 Jahre. Aufgrund des Geburtenrückgangs und rückläufiger Bewerberzahlen geht der Anteil der unter 35-Jährigen immer weiter zurück. Dabei führen immer höhere Ansprüche an den Pflegeberuf, belastende Arbeitsbedingungen und Fachkräftemangel zu enormen Anforderungen an die Mitarbeiter in der Pflege. Besonders den älteren Fachkräften macht dieser Druck gesundheitlich zu schaffen.weiterlesen

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Musik hilft, wenn die Worte fehlen

Dass Musik auf viele Menschen mit Demenz einen positiven Einfluss hat, ist aus der musiktherapeutischen Praxis zwar schon lange bekannt, war jedoch bisher wissenschaftlich nur eingeschränkt nachweisbar. Prüft man nämlich, ob sich das Gedächtnis oder die Denkleistung des Patienten verändern, findet man keinen Effekt. Dagegen verbessern sich das Wohlbefinden und der emotionale Ausdruck während der Musiktherapie deutlich. Frankfurter Psychologen haben nun ein methodisches Vorgehen entwickelt, diese aus der Erfahrung bekannten Wirkungen auch empirisch zu quantifizieren.

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