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Medikamente

Kein Rezept, kein Risiko?

Wer sich nicht fit fühlt, geht nicht unbedingt zum Arzt, sondern versucht es oft zunächst einmal mit Selbstmedikation. Besonders nahe liegt der Gang in die Apotheke, wenn die Betroffenen keine Zeit für einen Arztbesuch haben und sie ihre eigenen Beschwerden als nicht sehr schwerwiegend einschätzen. Vor allem Kopf- oder Rückenschmerz-Geplagte, Menschen mit Erkältung, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen oder Hautproblemen behandeln sich erst einmal selbst, ohne einen Arzt hinzuzuziehen. weiterlesen

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Wenn der Arzt per Webcam zur Visite kommt

An der Universität Bielefeld erforschen Wissenschaftler die Zukunft der ärztlichen Betreuung. Dazu zählen ärztliche Televisiten, Videokonferenzen von Medizinern, Online-Videotelefonie für ältere Menschen und digitale Medikationspläne. Denn Patienten sollen nicht nur besser versorgt werden, ihre Behandlung und Betreuung soll zugleich wirtschaftlicher werden. Doch wie hilft die Technik dabei? Diese Frage soll mit Mitteln des bundesweiten Innovationsfonds zur Gesundheitsversorgung in Deutschland geklärt werden.

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Mal schauen, was der Hausarzt so verschreibt

Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass Senioren oft die falschen, für sie nicht zuträglichen Arzneimittel bekommen. 20 Prozent sollen es gut sein. Das könnte vermieden werden, weil es eine Liste gibt, die die Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimitteln gut beschreibt . Die Priuscus-Liste gibt es schon seit 2010, Ärzte nutzen sie möglicherweise kaum oder gar nicht. weiterlesen

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Medikationspläne passen oft nicht

Viel hilft viel? Wer sich bei der Einnahme von Medikamenten dadurch den größten Effekt verspricht, liegt falsch. Denn: je mehr Wirkstoffe Patienten zu sich nehmen, desto eher treten auch Wechselwirkungen oder Überdosierungen auf, am häufigsten bei Senioren.

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Neue Hoffnung für Parkinson-Patienten

Bestimmte, lang bekannte Malaria-Medikamente könnten auch Parkinson-Patienten helfen. Denn sie aktivieren im Gehirn die Proteinklasse Nurr1, so ein singapurisch-amerikanisches Forscherteam. Diese Substanz wirkt sich positiv

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Die einen werden über-, die anderen unterversorgt

Beruhigungsmittel schaden Senioren mit Schlafstörungen mehr, als dass sie ihnen nutzen. Im Gegenzug bekommen viele ältere Menschen mit Demenz keine Medikamente, obwohl dies klinisch begründet wäre. Viele Patienten in der Altersmedizin sind von Über- oder Unterversorgung betroffen. Mit einer Initiative namens „Klug entscheiden“ geht die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) der Frage nach, welche medizinischen Leistungen in der Inneren Medizin überflüssig sind und welche zu selten zum Einsatz kommen.

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Viele neue Arzneimittel ohne Mehrwert

Jedes Jahr kommt eine Menge neuer Medikamente in die Apotheken. Doch nur etwa die Hälfte davon hat einen zusätzlichen Nutzen. Trotzdem werden diese Medikamente immer häufiger verordnet. Dies ergab der AMNOG-Report der DAK-Gesundheit zur Arzneimittelbewertung.

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