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Geld

Das ändert sich für Pflegebedürftige

Das erste Pflegestärkungsgesetz, das Bundestag und Bundesrat beschlossen haben, bringt 2015 eine Reihe von Neuerungen und Mehrleistungen für Pflegebedürftige sowie Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz wie Demenzkranke, psychisch Kranke und geistig Behinderte. Das Portal Pflege.de hat die wichtigsten Neuerungen ab 2015 zusammengefasst. Das Magazin 66 übernimmt die informative Aufstellung. Weiterlesen

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Sparen für die Enkelkinder

Manche Großeltern möchten für ihre Enkelkinder regelmäßig einen bestimmten Geldbetrag sparen, für die Ausbildung, für den Führerschein, für die erste Wohnung oder einfach so, damit

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Erbklausel bereitet Banken und Verbrauchern Probleme

Seit kurzem wird über eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Sparkassen heiß diskutiert. Sie verlangt einiges von einem Erben, der über das Konto eines Hinterbliebenen verfügen will: die Vorlage des Erbscheins, eines Testamentsvollstreckungszeugnisses oder ein Gerichtliches Zeugnis. Doch der Verbraucherschutzverband hat die Klausel schon vor dem Bundesgerichtshof zu Fall gebracht, denn der Verbraucher wird stark benachteiligt.

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Vorsorgen für den Pflegefall

Ein Pflegefall zu werden, bedeutet nicht nur eine gesundheitliche Einschränkung, sondern oft auch ein finanzielles Risiko. Mit privater Vorsorge und staatlichen Förderungen zusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung lässt sich unter Umständen die Situation verbessern.

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Die Angst vor Altersarmut wächst

“Hat der das denn nötig? Der muss doch Geld wie Heu haben!” Warum sich immer wieder Prominente aus der Unterhaltungsbranche im TV-Dschungelcamp oder ähnlichen Sendungen vorführen lassen, ist vielen Zuschauern ein Rätsel. Manchmal jedoch verraten die vermeintlich privaten Lagerfeuer-Gespräche im Camp dem mithörenden Publikum die Hintergründe: Vom Vermögen, das so mancher Schauspieler oder Schlagersänger über Jahrzehnte verdient hat, ist offenbar nichts übrig geblieben. Unseriöse Anlageberater, riskante Spekulationen mit Aktien oder Immobilien, manchmal auch eine völlige Fehlkalkulation bei der Altersvorsorge haben den Fernsehliebling zum Sozialfall werden lassen.

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Fotos und Tagebücher wirft man nicht weg

Erben sitzen oft vor den Hinterlassenschaften der Verstorbenen – Briefe, Fotos, Geschirr, Kleider oder Schmuck – und wissen nicht so recht, was sie damit tun sollen. Teilnehmer einer Umfrage für sechs+sechzig tendieren insgesamt dazu, das Erbe zu behalten. Und: Je jünger die Befragten sind, desto eher behalten sie persönliche Gegenstände des Verstorbenen. Ganz oben auf der Liste stehen Dinge, die die Persönlichkeit des Verstorbenen zum Ausdruck bringen: Fotos, Filme, Briefe oder Tagebücher.

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