Die Angst vor dem Medizinischen Dienst ist weit verbreitet
Die Eingruppierung in Pflegestufen ist eines der größten Probleme, wenn der Mensch gebrechlich wird. Noch immer hat sich nichts daran geändert, dass die Angehörigen von
Die Eingruppierung in Pflegestufen ist eines der größten Probleme, wenn der Mensch gebrechlich wird. Noch immer hat sich nichts daran geändert, dass die Angehörigen von
Ob qualifizierte Pflegekräfte bald mit Tablets statt mit manuell geschriebenen Fragebögen zur häuslichen Pflege kommen? Greifwalder Forscher haben nämlich herausgefunden, dass eine computergestützte Software 85 Prozent mehr individuelle Versorgungslücken bei Demenzkranken feststellen kann als ein handgeschriebenes Protokoll. Zudem wird eine Art Hausarztinformationsbrief erstellt, der Entscheidungshilfen gibt, um einen optimale Versorgung zu gewährleisten. Weiterlesen
Es gibt bekanntlich viele ungelöste Rätsel auf dieser Welt. Ein Beispiel wäre: Warum hat fast jeder Handwerker ein Handy in der Hosentasche, benutzt es aber so gut wie nie dazu, seinem wartenden Kunden mitzuteilen, dass er entweder a) sich etwas verspäten wird, b) gerade auf einer anderen Baustelle ist oder c) am vereinbarten Tag überhaupt nicht kommt?
Viele Patienten sind beim Arztgespräch aufgeregt, und der Mediziner selbst steht unter Zeitdruck. Daher verlassen viele die Praxis mit mehr Fragen als Antworten. Dabei können sie mit etwas Vorbereitung selbst zu einer erfolgreichen Kommunikation beitragen.
Schöne neue Welt? Während der Notarzt unterwegs ist, kann ein Telemediziner bereits mit der Diagnose beginnen und die Rettungssanitäter unterstützen. Diese Vision wurde beim Kongress der deutschen Anästhesisten diskutiert. Damit würde die Versorgung von Patienten verbessert.Weiterlesen
Nach einem sehr schweren Schlaganfall entfernen Ärzte mitunter Teile der Schädeldecke: Durch diesen Eingriff nehmen sie den Druck vom Hirn und erhöhen so die Überlebenschancen deutlich. Jetzt hat eine Studie gezeigt, dass auch Patienten über 60 Jahre von einer solchen Behandlung profitieren.
Es wäre ein Traum, zum Zahnarzt zu gehen, in wenigen Stunden einen festen Zahnersatz zu bekommen und den restlichen Tag zu genießen. Damit werben heutzutage viele Zahnarztpraxen. Die Realität ist aber: Nicht jeder verträgt den Zahnersatz „to go“. Die meisten benötigen eine gewisse Eingewöhnungszeit.
In Deutschland gibt es über 2000 Krankenhäuser und fast 350 000 niedergelassene Ärzte. Sie alle tauschen Befunde, Diagnosen oder Therapiepläne untereinander aus. Gerade bei chronischen oder komplizierten Krankheiten sind die Akten gut gefüllt. Oft sind der Hausarzt sowie mehrere Krankenhäuser und Fachärzte involviert. Die Mediziner erhalten die Informationen per Arztbrief. Bis alle relevanten Daten per Fax oder Post beisammen sind, können mehrere Tage vergehen. Das soll eine neue Internetplattform ändern.
Hello All, auch Ärzte werden mal krank. Was machen die dann? In Norwegen gaben 80% der befragten Ärzte an, noch in einem Zustand weiter gearbeitet
Unter dem Motto „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ haben sich gemeinnützige Organisationen in Deutschland zu einer übergreifenden Initiative zusammengeschlossen, Mit einem Testament für den guten Zweck die eigenen Werte auch über den Tod hinaus wirken zu lassen und etwas Bleibendes zu schaffen, das immer wieder Früchte trägt – das ist „Das Prinzip Apfelbaum“.