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Bei einer Weihnachtsfeier am 18.12.2007 in der evangelischen Adventgemeinde in Berlin-Prenzlauer Berg gießt Pfarrer Michael Pflug Senioren Kaffee ein.

Bei einer Weihnachtsfeier am 18.12.2007 in der evangelischen Adventgemeinde in Berlin-Prenzlauer Berg gießt Pfarrer Michael Pflug Senioren Kaffee ein.

er Tisch ist gedeckt, das Haus geschmückt, unter dem Tannenbaum warten die Geschenke. Doch niemand kommt zur Bescherung. Vor allem
ältere Menschen, deren Kinder vielleicht in einem anderen Land oder einer anderen Stadt leben und zu den Feiertagen nicht anreisen können, verbringen die Feiertage oft einsam und allein.

Mit einem rührenden Werbespot macht eine Supermarktkette dieser Tage auf diese traurige Situation aufmerksam und regt dazu an, sich zu den Feiertagen einmal mehr bewusst zu machen, wie wichtig das Miteinander im Leben für alle Menschen ist. Gelungener Einsatz für ein wenig Freude und Lebensmut Eine schwere Krankheit belastet immer auch die ganze Familie – Angst, Ungewissheit, Leid
bestimmen den Alltag. Das „Waldpiraten-Camp“, dahinter steht eine 2003 von der Deutschen Kinderkrebsstiftung gegründete Einrichtung, die speziell auf die Bedürfnisse an Krebs erkrankter Kinder eingeht, möchte den Kindern und ihren Familien etwas Lebensfreude und Lebensmut spenden. Die Fähigkeiten eines jeden Kindes sollen dabei entdeckt und gefördert werden, um diese schwierige Lebenssituation mit neuem Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen ein wenig besser meistern zu können. Zum Miteinander gehört auch die gemeinsame Trauer. Die „Jenseite“ gibt im Dezember Hilfestellung dazu, wie man trauernde Freunde und Angehörige in dieser schweren Zeit unterstützen kann.

Weitere Themen:

  • Krippenspiele 2.0 in New York
  • John F. Kennedy, der Playboy-Präsident

Kaum vorstellbar aber dennoch wahr: „Gräberdiebe“ treiben auch in der Vorweihnachtszeit ihr Unwesen und stehlen auf der Suche nach Metallgegenständen Vasen, Laternen und Statuen vom Ort der letzten Ruhe – zum Leidwesen vieler Angehöriger, die an den Feiertagen auf dem Friedhof ihrer Angehörigen gedenken möchten.

(Presserklärung der Jenseite)
Über die „Jenseite“
Die „Jenseite“ ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die „Jenseite“ will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die „Jenseite“ will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Sorgen, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die „Jenseite“ ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.