Die Broschüren und das Magazin „aktiv“ informieren umfassend und verständlich über wichtige Themen der Zeit.
Folgendes Infomaterial steht aktuell für Sie bereit. Als Privatperson können Sie maximal 2 Broschüren kostenlos anfordern und als Broschüre per Post oder als PDF per E-Mail zugesandt bekommen. Bestellungen ins Ausland können leider nicht berücksichtigt werden – bitte bestellen Sie die Broschüre(n) als PDF per E-Mail!
Als Mitglied der Deutschen Seniorenliga e.V. stehen Ihnen alle unsere Informationen kostenlos zur Verfügung! Bitte senden Sie uns Ihre Bestellung postalisch oder per E-Mail unter Angabe Ihrer Mitgliedsnummer!
Ärzte, Angehörige von Pflegeberufen oder Institutionen können auch eine größere Anzahl Broschüren zum Verteilen bestellen. Bitte senden Sie eine E-Mail mit der gewünschten Stückzahl und dem Verwendungszweck an die Seniorenliga
schicken
Wir mischen uns ein
Zur Finanzierung ihres laufenden Geschäftsbetriebes nimmt die Deutsche Seniorenliga keine öffentlichen Mittel in Anspruch.
Wir nehmen Einfluss auf Medien, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Durch Presseerklärungen und Beiträge in Rundfunk, Fernsehen und den Onlinemedien schalten wir uns in die politische und öffentliche Diskussion ein. Mitglieder und Interessierte erhalten individuellen fachkundigen Rat in gesundheitlichen, wirtschaftlichen, medizinischen und lebenspraktischen Belangen. Wo wir nicht selbst helfen können, stellen wir Kontakte her oder organisieren kompetente Unterstützung.
Wir sind international vernetzt
Auf europäischer und internationaler Ebene engagieren wir uns für die Chancen und Lebensbedingungen, aktiv zu bleiben und gesund alt zu werden. Hierzu gehört u. a. unsere jährliche Mitarbeit beim World Demographic & Ageing Forum in St. Gallen und der regelmäßige fachliche Austausch mit AARP, der in den USA nahezu 38 Millionen ältere Menschen angehören.
Wir streiten gleichzeitig für die Rechte derer, die auf Hilfe und Pflege angewiesen sind und wenden uns gegen jede Form der Altersdiskriminierung.
Die Deutsche Seniorenliga arbeitet zentral in Bonn. Wir unterstützen bereits etablierte Ansprechpartner, wie etwa Seniorenbüros, Ärzte, Apotheker und Angehörige pflegender Berufe sowie Repräsentanten aus dem Bereich der Kranken- und Pflegekassen. Der Verband realisiert regelmäßig Studien und Umfragen zu relevanten Themen einer alternden Gesellschaft.
Eine Antwort
papier ist geduldig, nur man weiß was ansteht, aber es geschieht fast nicht, banken schaffen den mensch am schalter ab und erwarten, daß die 80-jährige am geldautomaten abhebt. man will die älteren zwingen mit internet-nur hier info, mit online banking, hacker freuen sich, also nicht nur der ältere mensch, alle menschen soll gläsern durch internet werden. hoffentlich wird dieser zukunfts-gedanke nicht mal ein großes chaos verursachen. deswegen der menschliche kontakt, das gespräch, anlaufstellen mit menschen in der nähe, dies wäre eine lebenswerte altengerechte zukunft.
alle wissen es, keiner tut etwas, aber ohne zukunft vernünftig alt zu werden, freut man sich über sterbehilfe