Telemedizin unterstützt Herzpatienten zuhause
Lange hat das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) für den Einsatz der Telemedizin in der Versorgung herzinsuffizienter Patienten gekämpft. Denn das hochkomplexe Krankheitsbild benötigt eine
Lange hat das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) für den Einsatz der Telemedizin in der Versorgung herzinsuffizienter Patienten gekämpft. Denn das hochkomplexe Krankheitsbild benötigt eine
Die Menschen wollen heute gesund alt werden. Doch wie sollen sie dies bewerkstelligen? Schließlich ist es schon nicht einfach, eingefahrene Verhaltensweisen nach Jahrzehnten zu ändern
Die sogenannte Alterslücke bei der Nutzung digitaler Medien hat sich seit 2001 nicht verringert: Noch immer nutzen sehr viel weniger ältere Menschen als jüngere das
Das intelligente Haus, das seine Bewohner im Alltag mit elektronischen Services zur Überwachung, Steuerung und Messung unterstützt, ist im Kommen. Die sogenannten Smart-Home-Lösungen werden die
An der Universität Bielefeld erforschen Wissenschaftler die Zukunft der ärztlichen Betreuung. Dazu zählen ärztliche Televisiten, Videokonferenzen von Medizinern, Online-Videotelefonie für ältere Menschen und digitale Medikationspläne. Denn Patienten sollen nicht nur besser versorgt werden, ihre Behandlung und Betreuung soll zugleich wirtschaftlicher werden. Doch wie hilft die Technik dabei? Diese Frage soll mit Mitteln des bundesweiten Innovationsfonds zur Gesundheitsversorgung in Deutschland geklärt werden.
Wer weit von der nächsten Stadt entfernt wohnt, muss meist viel Zeit einplanen, um den nächsten Facharzt aufzusuchen. Wenn es um Untersuchungen geht, lässt sich dies nicht umgehen. Aber um Ergebnisse zu besprechen oder den Behandlungsverlauf mit dem Arzt zu diskutieren, ist ein persönlicher Besuch in der Praxis nicht immer notwendig. Seit Oktober testet eine medizinische Kooperative eine Online-Video-Sprechstunde im Praxisalltag. Sie soll ebenso individuell und aufschlussreich sein wie der Besuch beim Arzt, gleichzeitig aber deutlich weniger Aufwand für den Patienten bedeuten.
Die tägliche Übermittlung von Krankendaten könnte künftig verhindern, dass Menschen mit chronischer Herzschwäche in lebensgefährliche Krisen stürzen. Ein neues telemedizinisches Frühwarnsystem wird derzeit in einer großen klinischen Studie getestet.
Die Digitalisierung in der Medizin schreitet voran und wird 2025 unverzichtbar sein. Zu diesem Schluss kommt eine heute, Donnerstag, vorgestellte Studie des Berliner Digitalverbandes BITKOM.