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Studie

Die meisten kennen Reglungen zur Familienpflegezeit nicht

Auch ein Jahr nach Einführung der neuen Regelungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf glaubt die große Mehrheit der erwerbstätigen Deutschen nicht, dass sich Beruf und Pflege gut vereinbaren lassen. Nur sieben Prozent sind der Meinung, dies ginge gut. Ist das Gesetz noch nicht in der Erwerbsbevölkerung angekommen, wie eine repräsentative Erhebung der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) behauptet?.

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Sex: Frauen über 60 mangelt es schlicht an Gelegenheiten

Sex wollen und Sex haben, das geht nicht immer zusammen. Besonders Frauen über 60 mangelt es weniger an Lust als an Gelegenheiten, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Es beruft sich auf die US-Gesundheitsforscherin Dr. Holly Thomas, die 2650 Amerikanerinnen zu ihrem Sexleben befragte. Vielen älteren Frauen fehlte schlicht der feste Partner.

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Jeder zweite Stifter ist bereits im Ruhestand

40 Prozent der befragten Stifterinnen und Stifter gehören zu den „High Net-Worth Individuals“, das heißt sie haben mehr als eine Million Euro frei verfügbares Kapitalvermögen. Das gestiftete Vermögen wurde zu 80 Prozent zumindest teilweise von den Stiftenden selbst erwirtschaftet. 54 Prozent haben Geld aus selbstständiger unternehmerischer Tätigkeit eingebracht. Erben stiften seltener. Ergebnisse der Studie „Stifterinnen und Stifter in Deutschland. Engagement – Motive – Ansichten“.

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Interviewpartner zu Demenz gesucht

Doktorarbeiten verursachen viel Arbeit, zumal dann, wenn viele Interviews und Einzelgespräche geführt und ausgewertet werden müssen. Vor einem solchen Vorhaben steht Tobias Müller, Doktorand des Instituts für Gerontologie an der Rupprecht-Karls-Universität Heidelberg. Sein Thema: der Abbruch von Beziehungen zu Menschen mit einer demenziellen Erkrankung.

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Mehr hören, besser lieben

Knapp jeder zweite Deutsche, der ein Hörgerät trägt, verzeichnet ein erfüllteres Liebesleben. Das ergab jetzt eine deutschlandweite Befragung von Europas größtem Hörberatungs-Portal unter 1.014 Hörgeräte-Trägern.

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Unterstützung für Mütter mit traumatischen Kindheitserlebnissen

Wie gehe ich mit meinem Kind richtig und vor allem liebevoll um? Diese Frage ist für Mütter, die in ihrer eigenen Kindheit oder Jugend Gewalt erfahren haben, nicht selbstverständlich aus dem Bauch heraus zu beantworten und kann ziemlich anstrengen, wie aktuelle Ergebnisse aus der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg zeigen. „Um es den betroffene Müttern etwas leichter zu machen, wollen wir nun im Rahmen einer neuen Studie spezielle Unterstützungsprogramme mit konkreten Tipps und Hilfe zur Selbsthilfe anbieten und prüfen“, sagt Professor Dr. Sabine Herpertz, Ärztliche Direktorin der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie. Interessierte Mütter, die in ihrer Kindheit oder Jugend Gewalt erfahren mussten und nun ein Kind im Grundschulalter haben, können sich ab sofort anmelden.

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Wer ist gesund? – Fortschritte in der Schmerzforschung

Gesunde Probanden dienen in Schmerzstudien als Kontrolle der besseren Abgrenzung zwischen „gesund“ und „krank“. Wer „gesund“ ist, definieren verschiedene Untersucher häufig unterschiedlich, was die Vergleichbarkeit von Studien erschwert. Der Deutsche Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz e.V. (DFNS e.V.) hat nun zusammen mit den europäischen Schmerzverbänden Europain und Neuropain rationale Kriterien veröffentlicht.

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Im Beruf gefordert – leistungsstark im Alter

Anspruchsvolle Tätigkeiten im Beruf wirken sich auch noch im Alter positiv aus. Das geht aus einer Studie der Universität Leipzig hervor, die jetzt in der amerikanischen Fachzeitschrift „Neurology“ veröffentlicht wurde.“Die Studie macht deutlich, dass die Art der Arbeitsaufgaben während unseres Berufslebens einen wichtigen Einfluss auf die geistige Leistungsfähigkeit im Alter hat, möglicherweise sogar noch einen wichtigeren Einfluss als Bildung“, sagt Studienautorin Dr. Francisca S. Then vom Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) an der Medizinischen Fakultät.

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