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Christoph Butterwegge

Rente mit 65, 67, 69, 75… oder darf's a bisserl mehr sein?

Wenn die neoliberale „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ ein Gutachten in Auftrag gibt, weiß man eines mit Sicherheit: Die Arbeitgeber können sich freuen. Ob dies auch auf die neue Studie „Demografie und Rente – Effekte einer höheren Erwerbstätigkeit Älterer auf die Beitragssätze zur Rentenversicherung“ zutrifft, ist aber eher unsicher. Fordert die Iinitiative doch von den Arbeitgebern mehr Arbeitsplätez für Ältere. Dass solche Studien Politiker inspiriert zeigen die gleich nach Erscheinen der Studie erhobenen Forderungen nach Erhöhung des Renteneintritts-Alter: Wolfgang Clement bietet 69, der JungLiberale, Lasse Becker, gar 75. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie.weiterlesen

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Rente mit 65, 67, 69, 75… oder darf’s a bisserl mehr sein?

Wenn die neoliberale „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ ein Gutachten in Auftrag gibt, weiß man eines mit Sicherheit: Die Arbeitgeber können sich freuen. Ob dies auch auf die neue Studie „Demografie und Rente – Effekte einer höheren Erwerbstätigkeit Älterer auf die Beitragssätze zur Rentenversicherung“ zutrifft, ist aber eher unsicher. Fordert die Iinitiative doch von den Arbeitgebern mehr Arbeitsplätez für Ältere. Dass solche Studien Politiker inspiriert zeigen die gleich nach Erscheinen der Studie erhobenen Forderungen nach Erhöhung des Renteneintritts-Alter: Wolfgang Clement bietet 69, der JungLiberale, Lasse Becker, gar 75. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie.weiterlesen

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Kein Widerspruch: Fette Gewinne und (Alters-)Armut

Die zurückliegenden Wochen waren durch das Thema Rente und ihrer Zwillingsschwester der Rentenarmut (in den nächsten Jahren) gekennzeichnet: Der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge geht, gemeinsam mit Kolleg/innen das Thema Rente systematisch an und kommt zu ganz anderen Schlüssen. Ein Interview zu seinem neuen Buch: „Armut im Alter Probleme und Perspektiven der sozialen Sicherung“.

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Armut im Alter – eine Bestandsaufnahme

Sollte Armut im Alter vorwiegend etwas mit dem demografischen Wandel zu tun haben, wären unsere Politiker fein raus. Sie hätten wenig falsch gemacht, die Bevölkerung müsste einfach mehr Kinder in die Welt setzen. Sozialwissenschaftler um den Kölner Soziogen Christoph Butterwegge kommen da in ihrer Bestandsaufnahme mit dem „Armut im Alter. Probleme und Perspektiven der sozialen Sicherung“ zu ganz anderen Ergebnissen.

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