
Jeder muss seine eigene Antwort finden
Es ist ein schmaler Grat, den ich jetzt betrete. Abgründe überall. Kaum Perspektiven. Außer – selbstverständlich – der endgültigen. End-gültig. Sie gilt für das Ende.

Es ist ein schmaler Grat, den ich jetzt betrete. Abgründe überall. Kaum Perspektiven. Außer – selbstverständlich – der endgültigen. End-gültig. Sie gilt für das Ende.

Dieser Text beginnt mit zwei Fragezeichen in der Überschrift. Ein Schönheitsfehler, den man jedem Verfasser und jeder Verfasserin herausredigieren würde. In diesem Fall durften die

Selbstbestimmt aus dem Leben gehen zu können, ist ein Gedanke, mit dem sich viele ältere Menschen befassen. Katharina Hansen (Name geändert) hat eine Entscheidung getroffen.

Ab November werden die Nächte länger, die Tage trüber, und viele von uns packt der Herbst- oder Winterblues. Missgelaunt und lustlos schleppen sich Betroffene durch
Am 13. November 2014 debattierte der Bundestag über die Sterbehilfe totkranker Menschen. Wie immer bei schwierigen ethischen Themen ist der Fraktionszwang aufgehoben, relativ neu ist aber, dass es keine Beschlussvorlage gibt. Was es allerdings gibt, sind Papiere von Parlamentarier/innen, zum Teil aus verschiedenen Fraktionen, die die ganze Palette der Positionen zu diesem Thema abdecken. Die Diskussion im Bundestag soll allen Abgeordneten zur Orientierung dienen, entschieden wird erst auf einer weiteren Sitzung. Das Magazin sechs+sechzig stellt kurz die verschiedenen Positionen dar.Weiterlesen
Gerade, wenn es um das Lebensende geht, driften die Meinungen weit auseinander. Dieser Tage steht der Sterbehilfe-Kongress in Zürich an und somit wird das Thema
Es ist nur eine kleine Meldung, aber ihre Wirkung ist beachtlich. Sie zwingt zum Nachdenken. Ein einst einflussreicher Mann, Eberhard von Brauchitsch, ist gestorben. In