Udo Jürgens: Mit 80 Jahren heilt die Zeit die Wunden
Der Namenspatron des Magazins 66 wurde in der aktuellen Ausgabe (28. August 2014) der Wochenzeitung „Die Zeit“ mit einem ausführlichen Interview gewürdigt. Schließlich feiert der
Der Namenspatron des Magazins 66 wurde in der aktuellen Ausgabe (28. August 2014) der Wochenzeitung „Die Zeit“ mit einem ausführlichen Interview gewürdigt. Schließlich feiert der
Das letzte SZ Magazin hat sich dem Thema Mode gewidmet. Aber anders als die Konkurrenz, das Wochenblatt aus Hamburg, wählten die Münchner keine besonders hippen
Jahrzehntelang schon versuchen Verleger in Deutschland, was es im Ausland seit Ewigkeiten gibt: ein bundesweites Magazin für die ältere Generation zu etablieren. Geschafft hat es – jedenfalls im höheren Auflagensegment – nie jemand. Zuletzt hatte es das Magazin „viva!“ aus der Familie des „Stern“ versucht. Und weil die Testausgaben anscheinend vielversprechend waren, geht das Heft nun regelmäßig alle zwei Monate an den Start.
Wenn Verlage vorrechnen, wie viele Leser ihre Zeitschriften haben, dann wundert man sich oft: Die drucken doch nur eine Million Exemplare, wie können die zweieinhalb Millionen Leser haben? Der Grund ist natürlich, dass statistisch ungefähr zweieinhalb Leser ein Exemplar konsumieren. Bei gedruckten 230.000 Exemplaren unseres Magazins „sechs+sechzig“ darf man also wohl auch mindestens auf eine halbe Million Leser hoffen. Und womöglich viel mehr, denn jeden Tag schauen auch zwischen 500 und 1000 Menschen unsere Blätterausgabe im Internet an, die wir soeben online gestellt haben (siehe rechte Leiste). Es befinden sich darin wieder viele spannende Themen, unter anderem einen Beitrag darüber, wie die Bestseller-Appelle von Stéphane Hessel bei anderen älteren Aktivisten ankommen. Blättern Sie doch auch mal rein!
Mit „Enter“ ist ein neues Magazin im Internet erschienen, das Lust auf Engagement macht. Die Stiftung „Bürgermut“ steht hinter dem Projekt, das Ideen zusammenfassen und
Folgender Dialog wurde auf der Messe 50 plus kolportiert. Treffen sich zwei ehemalige Kollegen in der Eingangshalle. Sagt der eine: „Ich dachte, es wäre eine