
Einmal zurück in die 60er Jahre reisen
In dem mittlerweile riesigen Angebot von Blogs habe ich ein besonders liebenswertes Zeitdokument gefunden. Unter der Überschrift „Das waren noch Zeiten“ hat sich der Blogger

In dem mittlerweile riesigen Angebot von Blogs habe ich ein besonders liebenswertes Zeitdokument gefunden. Unter der Überschrift „Das waren noch Zeiten“ hat sich der Blogger

In Deutschland wechseln Verbraucher inzwischen durchschnittlich alle 30 Monate ihr Mobiltelefon. Dabei kommt eine Menge Elektroschrott zusammen, der professionell entsorgt werden muss. Aber wie? Welche
Momentan mischen sie die Parteien und in manchen Ländern gar die Parlamente auf: junge Politstars wie Emmanuel Macron in Frankreich oder Sebastian Kurz in Österreich. Aber auch hierzulande machen immer wieder junge Strahlemänner von sich reden. Der damalige Jungstar Karl-Theodor zu Guttenberg etwa, der freilich nach einem kometenhaften Aufstieg rasch verglüht ist, oder der junge FDP-Chef Christian Lindner. Doch wie geht das zusammen mit einer älteren Gesellschaft, wenn die Jungen am Ende die Politik machen, die das Leben der vorwiegend reiferen Wähler bestimmt? Weiterlesen
Die Stiftung LebensBlicke, das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und die Felix Burda Stiftung starten die gemeinsame Initiative „patientenhilfe darmkrebs“. Betroffenen und ihren Familien, die durch
Ohne lange Vorrede: wir alle haben schon mal unser Handy verlegt, vergessen, verloren – oder im schlimmsten Fall wurde es sogar mal gestohlen. Ob man
IMAP und POP3 – nein, hierbei handelt es sich um keine neuen Begriffe aus der Jugendsprache. Die beiden Abkürzungen stehen für zwei unterschiedliche Verfahren, um
Eine schwache Blase sollte niemanden davon abhalten, zu verreisen. Mit entsprechender Vorbereitung ist fast jede Form des Urlaubs auch mit Blasenschwäche möglich. Der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz hat eine Liste mit Tipps zusammengestellt.
Hello All, ich leide an Supermarkt Demenz oder „Mall-Dementia“. Sie überfällt mich mit zunehmender Desorientierung und Hilflosigkeit in großen Kaufhäusern, Supermärkten und Shopping Centren an
Die Nachbarn waren da, Ehemann und Sohn. Man hatte noch zusammen die Jahreswende gefeiert. Eine Woche später ist die 68-Jährige tot. Sie war in den Jahren der Krankheit medizinisch und pflegerisch gut versorgt worden und hatte sich in der dörflichen Gemeinschaft geborgen gefühlt. So ist das freilich nicht überall. Immer häufiger wird das Hospiz-Team in Nürnberg (HPZ), das sich die ambulante Begleitung und palliative Versorgung Schwerkranker zur Aufgabe gemacht hat, um Beistand gebeten.
Beim Wort »barrierefrei« denkt man gemeinhin an Wohnungen, Hotels, Veranstaltungsräume oder auch an öffentliche Gebäude, aber nicht gleich ans Fernsehen. Und doch: Viele Hörgeschädigte können das Fernsehprogramm nur sehr eingeschränkt oder gar nicht verfolgen, selbst wenn sie ein Hörgerät tragen. Weiterlesen