Das 10. Benefizkonzert der HypoVereinsbank mit den Nürnberger Symphonikern mit bekannten Stücken der klassischen Musik von Meister wie Tschaikowsky, Wagner und Strauss  war ganz nach dem Geschmack der Besucher.

Unter den Gästen befanden sich Vertreter von Politik und Gesellschaft CSU-Stadtrat Kilian Sendner (l.,) als Vertreter des Oberbürgermeisters und Mitglieder des Vereins sechs+sechzig wie die Vorstandsmitglieder Michael Nordschild (4.v.r.) und SPD_Stadträtin Gabi Penzkofer-Röhrl.

Das Publikumsinteresse ist ungebrochen. Beim zehnten Konzert der Nürnberger Symphonikern zugunsten der Lebenshilfe Nürnberg und des Magazins sechs+sechzig war der Konzertsaal an der Kongresshalle ausverkauft. Das Konzept der gastgebenden HypoVereinsbank hat sich bewährt: Kunstgenuss und Gutes tun gehen hier Hand in Hand. Bankdirektor Detlef Schirm betonte die Wichtigkeit des Generationendialogs und der Förderung der Teilhabe von behinderten Menschen. Ein Hauptanliegen des Magazins sechs+sechzig und der Lebenshilfe. Deren Vorstandsvorsitzender Horst Schmidbauer bedankte sich für die treue Unterstützung, die seinem Verein Dinge ermöglicht wie die Reise einer Künstlergruppe zu einer internationalen Ausstellung in Paris.

Horst Schmidbauer, Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe bedankte sich bei Direktor Detlef Schirm von der HypoVereinsbank und Petra Nossek-Bock, Ehrenvorsitzende des Magazins sechs+sechzig für die jahrelange gute Partnerschaft. Foto: Michael Matejka

Intendant Lucius Hemmer hatte ein attraktives Programm zusammengestellt. Ihm lauschten unter anderem CSU-Stadtrat Kilian Sendner in Vertretung des Oberbürgermeisters und seine Fraktionskollegin Rita Heinemann, wbg-Geschäftsführer Frank Tyroff, SPD-Stadträtin Gabi Penzkofer Röhrl  (sechs+sechzig Vorstand) und weitere Vereinsmitglieder, der frühere CSU-Landtagsabgeordnete Hermann Imhof und Frau Sonia sowie zahlreiche Vertreter aus Politik und Gesellschaft. Das Konzert begann mit der Ouvertüre aus dem Fliegenden Holländer von Richard Wagner. Anschließend interpretierte die Sopranistin Amanda Majeski die „ Vier letzten Lieder“ von Richard Strauss und den Abschluss bildete die Symphonie Nr. 4 f-Moll. op 26 von Peter Tschaikowsky. Chefdirigent Kahchun Wong setzte mit dem Blumenwalzer noch einen heiteren Schlusspunkt.

Sopranistin Amanda Majeski und Chefdirigent Kahchun Wong nach dem Auftritt.

Fotos: Michael Matejka

Text: Petra Nossek-Bock