vignette_kristofferBetrüger denken sich leider immer wieder neue Wege aus, um andere Menschen übers Ohr zu hauen. Dies geschieht im “echten Leben” genauso wie in der digitalen Welt des Internets. Hier sind es häufig Betrugsversuche per E-Mail, die beinahe täglich ins Postfach eintrudeln. Die Kunst es nun, zu erkennen, ob eine E-Mail echt ist oder ein Betrugsversuch. Denn häufig geben sich die Betrüger als seriöse Firmen aus, fälschen dabei auch Logos dieser Firmen und bauen die Logos in die E-Mails ein, so dass man den Eindruck gewinnen könnte, man hat es wirklich mit der Postbank, der Sparkasse, Ebay oder Amazon zu tun. Dabei sind die E-Mails frei erfunden. Die Betrüger haben verschiedene  Ziele: Sie möchten an Ihre Passwörter herankommen, möchten Sie dazu bringen, einen bestimmten Geldbetrag auf irgendein Konto zu überweisen, oder sie versenden schädliche Anhänge in den E-Mails und hoffen, dass Sie auf diesen Anhang klicken. Diese unerwünschten E-Mails nennt man Spam.
Um all diese gefälschten E-Mails besser zu erkennen, haben wir auf www.Starthilfe50.de die Rubrik Spam-Warnung eingerichtet, in der wir Beispiele von aktuellen Betrugsversuchen vorstellen.
 
So zum Beispiel dieser Fall mit erfundenen Telekom-Rechnungen:

Bei vielen Rechnungen, die uns per E-Mail erhalten, handelt es sich gar nicht um echte Rechnungen, sondern um ganz simple Betrugsversuche. Ein Krimineller sendet uns in diesem Fall keinen Trojaner oder Virus zu, sondern versucht es einfach ganz direkt, und verlangt klipp und klar bares Geld. Angeblich im Namen von großen bekannten Unternehmen versuchen solche Spam-Mails immer wieder, uns eine Rechnung unterzujubeln, die gar keine ist. Sondern eine frei erfundene Aufstellung von Kosten, die wir niemals verursacht haben.

Oftmals trifft es dabei die Telekom. Die Betrüger nutzen gerne das große deutsche renommierte Unternehmen als Denkmantel. Sie schreiben millionenfach E-Mails zum Beispiel mit dem Betreff: “Ihre Telekom Mobilfunk RechnungOnline”. Einige Menschen denken dann, es handele sich hierbei tatsächlich um eine E-Mail von der Telekom und überweisen das Geld, ohne großartig darüber nachzudenken. Gerade dann, wenn der Betrugsversuch clever ist und eine Summe in der Rechnung ausweist, die nicht besonders überteuert oder unrealistisch erscheint.

Der Weg, solche betrügerischen Rechnungen als unecht zu enttarnen, ist eigentlich recht einfach. Man muss ihn sich nur immer wieder ins Gedächtnis rufen:

Kontrollieren Sie die auf der Rechnung angegebene Kundennummer. Wenn es sich dabei nicht um Ihre Kundennummer handelt, dann ist die Rechnung nicht echt und sie kommt nicht von der Telekom!

 
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Rubrik: Spam-Warnung