1. Vorüberlegungen
Zunächst gilt es eine Entscheidung über die Art des Urlaubs zu treffen: Soll es ein Strandurlaub oder doch eine Rundreise werden? Auch das Budget und der Zeitraum sollten zuallererst grob abgesteckt werden. Ein offenes Gespräch mit allen Beteiligten hilft genaue Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen zu klären. Ein essentieller Schritt, um Enttäuschungen vor Ort zu vermeiden.
2. Beratung im Reisebüro
Sobald Sie sich über Ihre konkreten Wünsche klar sind, hilft die Beratung im Reisebüro weiter. Hier sollten Sie bedenken: Sie sind Ihr eigener Experte. Nur Sie können wissen, wie wichtig Barrierefreiheit oder bestimmte Serviceleistungen für Sie sind. Dabei sollten alle notwendigen Informationen über Bedürfnisse mitgeteilt und alle Probleme offen angesprochen werden. Es existieren auch Veranstalter, die sich ganz auf die Planung von Reisen mit Handicap spezialisiert haben. So kann zum Beispiel runa reisen aus einem großen Pool an Erfahrungen schöpfen und zielgerichtete Angebote mit Ihnen gemeinsam ausarbeiten.
3. Barrierefrei in Hotel und Flugzeug
Konkrete Fragen über die Gegebenheiten vor Ort helfen böse Überraschungen im Urlaub zu vermeiden. Zu beachten sind dabei auch die kleinsten Details: Das reicht von Haltegriffen in der Dusche bis hin zu der Breite der Türrahmen. Handelt es sich um eine Flugreise, sollten vorab bei der Fluggesellschaft Informationen eingeholt werden. Insbesondere große Airlines sind auf ein barrierefreies Reisen eingestellt und bieten einen kompetenten und hilfreichen Service.