Leiterin Walburga Dietl hatte schon zuvor Erfahrungen in der zentralen Anlaufstelle Pflege gesammelt. Das ZAPF war ein Vorläufer der heutigen Kooperation mit verschiedenen Anbietern. Diese Zusammenarbeit zwischen Wohlfahrtsverbänden, privaten Anbierten, ehrenamtlich Tätigen funktioniert bis heute. Das unterstrich auch Robert Müller von der AOK Bayern. Diese Krankenkasse war von Anfang an mit von der Partie. Müller, der auch die anderen Trägerkassen vertrat, betonte wie wichtig diese neutrale Anlaufstelle für alle Bürger ist, die sich mit der Versorgung eines gesundheitlich stark beeinträchtigten Menschen befassen müssen. Durch die Neuregelungen in der Pflegversicherung zum Jahreswechsel wird zu einem erhöhten Beratungsbedarf führen. Die sieben Mitarbeiterinnen werden versuchen, mit möglichst kurzen Wartezeiten die Anfragen zu beantworten und Termine anzubieten für ein persönliches Gespräch mit dem Ratsuchenden. Das verspricht die Leiterin Walburga Dietl.
Mit der Schaffung der KOWAB wie die Wohnungsanpassungsberatung genannt wird, ist ein weiterer Baustein ins Beratungsangebot aufgenommen worden.
Im Jahr 2015 wurde die Anlaufstelle 6115 mal kontaktiert. Im Vergleich zum Vorjahr waren es 23 Prozent mehr.
Weitere Infos hier.