Diese Aufforderung fällt auf fruchtbaren Boden. Schließlich freut sich das Team, wenn seine Arbeit so gut ankommt. Natürlich erhalten wir auch Anregungen, die wir in Beiträgen aufgreifen sollen. Wir bemühen uns. Versprochen.
Diesmal waren auch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Messe mit Vorträgen aktiv. Unsere Enkelbloggerin Ingrid Mielenz hat am Samstag aus ihren Posts vorgelesen. Rund 360 sind es in fünf Jahren geworden. So lange schreibt die engagierte Sozialexpertin und vierfache Großmutter schon. Mit ihrer Textauswahl hat sie den Geschmack des Publikums getroffen. Besonders hübsch fand ich ihre Geschichte vom Aufräumen für die Enkel. Hier nachzulesen.
Herbert Heinzelmann, unser Stammautor und Feuilletonist hatte etwas unter der Raumwahl zu leiden, die von der Messe vorgenommen wurde. Nur wenige verirrten sich leider in den Raum „Tunis“, um seine Buchauswahl und seine Tipps für einen anregenden Lesefrühling zu verfolgen.
Etwas mehr Publikum hatte die engagierte Diskussionsrunde, die sich Gedanken darüber machte, ob man spezielle Pflegeeinrichtungen für homosexuelle Männer, beziehungsweise lesbische Frauen benötigt? Die Teilnehmer der Runde, die Magazin sechs+sechzig Autor Georg Klietz mit der nötigen Sensibilität für das Thema moderierte, waren sich einig, dass man diesem Thema bislang zu wenig Beachtung geschenkt hatte. Aber einen Königsweg hatten sie nicht gefunden.
Unsere Leserinnen und Leser, das Magazin sechs+sechzig unterstützen möchten, haben die einmalige Gelegenheit, eine Benefizveranstaltung zu besuchen. Das Programm finden Sie hier. Wir bedanken uns für die wohlwollende Begleitung durch unsere Leser und freuen uns über ein Wiedersehen auf der einen oder anderen Veranstaltung. Bleiben Sie uns gewogen.
Eine Antwort
nachdem auch ich am stand von 6+60 über die gute resonanz für unser magazin sehr erfreut war, war ich etwas überrascht, daß z.b. thema darf meine enkel nicht sehen, trotz internetseite von 6+60 mit kommentar-möglichkeit, dies nicht angenommen wurde. ich sage hier nur, bitte schreibt eure meinung, es wird gelesen und denkt immer daran, ein steter tropfen höhlt den stein. rom wurde auch nicht an einem tag erbaut.