Auf “Seniorbook” sollen Senioren Gleichgesinnte finden.

Alte Bekannte wiederfinden, Gleichgesinnte kennenlernen und über Ereignisse aus der Heimat informiert sein – das sind gute Gründe, sich in einem der vielen, sogenannten sozialen Netzwerke anzumelden. Diese Plattformen existieren zuhauf im Internet. Vor zwei Jahren ist Netzwerk hinzugekommen, das sich speziell an ältere Menschen richtet und sich „Seniorbook“ nennt – analog zum Marktführer Facebook.
Die Plattform will Menschen aus ihrem richtigen Leben abholen – mit Lieblingsorten, täglichen Erlebnissen, ihren Vereinen und Firmen und ihrem gesellschaftlichen Engagement. Man kann sich sein eigenes, kostenloses Profil anlegen und sich mit anderen Benutzern vernetzen. Ähnlich wie bei Facebook gibt es die Möglichkeit, seine Erlebnisse und Gedanken auf einer virtuellen Pinnwand zu veröffentlichen, lokale Veranstaltungen anzukündigen oder eine eigene Seite für Firmen und Vereine zu erstellen.
„Fast jeder hat doch Themen, in denen er Experte ist und Spaß daran hat, anderen seine Erfahrungen und Tipps weiterzugeben“, heißt es in einem Seniorbook-eigenen Video, in dem sich die Plattform vorstellt. Und das ist die Idee: Die Nutzerin, die Wandern und Natur liebt und ihre Heimat wie ihre Westentasche kennt, verrät anderen Nutzern kleine Geheimnisse, die in keinem Reiseführer stehen. Oder man veröffentlicht ein Hilfsprojekt auf der Plattform und gewinnt Aufmerksamkeit und Unterstützung durch die Community.
Über sich selbst schreibt das Unternehmen: „Seniorbook will ein zeitgemäßes, zukunftsweisendes Bild vom Älterwerden fördern und dazu beitragen, das große Potenzial der geburtenstarken Jahrgänge für die Gesellschaft zu erhalten. Kernanliegen ist es, eine Kultur der Wertschätzung und Anerkennung für die Lebensleistung der Menschen zu stärken.“

Weitere Informationen: www.seniorbook.de.