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Achtung: Falsche E-Mails fordern zum Kassenwechsel auf

Die Verbraucherzentral Bayern warnt davor, auf E-Mails zu antworten oder seine Daten preizugeben, die zum Wechsel der Krankenkasse auffordern. Lockmittel sind dabei niedrigere Tarife, die der Kunde einer Privatkasse zu erwarten hat. Stattdessen haben es die Ersteller dieser Mails auf die Daten abgesehen.

Geben Sie keine perönlichen Daten am Computer preis! Foto: epd

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bayern:
E-Mail-Spam zum Tarifwechsel in der Krankenversicherung geht weiter

Verbraucherzentrale warnt vor Datensammlern

 

Ungehemmt haben es unseriöse Datensammler auf Verbraucher abgesehen, die privat krankenversichert sind. Versandt werden Spam-Mails mit dem Inhalt, dass man durch einen Tarifwechsel oder einen Neuabschluss erheblich Kosten sparen könne. Die Verfasser zielen damit auf die Verunsicherung vieler Privatversicherter ab, wie es im Hinblick auf die Beitragsentwicklung ihrer Krankenversicherung weitergehen wird. Bereits im letzten Jahr beobachteten die Verbraucherschützer eine einsprechende Spam-Flut. „Mit teilweise völlig absurden Argumenten wird jetzt wieder alles versucht, dass Verbraucher ihre persönlichen Daten in die verlinkte Datenmaske eintragen“, erläutert Sascha Straub, Finanzjurist der Verbraucherzentrale Bayern. So sei die Rede davon, dass die Einsparpotentiale bei privaten Versicherern mit den Einnahmeüberschüssen bei den gesetzlichen Krankenkassen zusammenhingen. „Niemand erhält aber jemals den versprochenen Beitragsvergleich oder ein Vertragsangebot“, ist sich Straub sicher. Sein Rat: „Wer eine solche E-Mail bekommt, sollte diese umgehend löschen und keinesfalls persönliche Daten preisgeben

Verbraucherzentrale Bayern:

Mozartstraße 9

80336 München

Pressestelle:

Tel. (089) 539 87-36

Fax (089) 53 75 53

www.verbraucherzentrale-bayern.de

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