Anzeige

Forscher für eine bessere Palliativmedizin

Ein neues Projekt will das Zusammenwirken von Pflegeheimen und Krankenhäusern am Lebensende der Patienten verbessern. Eine besondere Leitlinie wurde dazu vom Interdisziplinären Zentrum Palliativmedizin des Uniklinikums Würzburg vorgestellt.

In Nürnbergs Betten ging es heiß her

Nürnberg war im ausgehenden Mittelalter ein Zentrum der Messerherstellung in Europa und verkaufte im 16. Jahrhundert ca. 4,5 Millionen Messer in alle Welt. Das Museum Kühnertsgasse in Nürnberg zeigt Gegenstände der Messer- und Werkzeugmacher. Ein weiteres typisches Produkt dieser Werkzeugmacher waren so genannte Bettpfannen.

Ins alte Netz abgedriftet

Der Depp im Web ist immer auf der Suche nach Neuem, schafft es aber auch dabei, ab und an zumindest, auf Altes zu treffen. Dieses Mal hat es ihm das Oldweb angetan – genau das von vielleicht 20 Jahren. Die Entdeckung dieses älteren Netzes scheint ihn aber mehr zu verwirren, als es auf den ersten Augenblck den Anschein hat.

Die Entdeckung der Gelassenheit

Diese Sache, über die wir in unserem Magazin hauptsächlich berichten – was ist sie eigentlich: das Alter. Eine natürliche Lebensphase? Eine intellektuelle Zumutung? Eine physische Herausforderung? Eine Krankheit? Ein schreckliches Phänomen, das wir hinter vitalen Titelbildern verstecken? „Alt werden ist das Schönste und Dümmste was einem passieren kann“, schreibt der Hamburger Soziologe Reimer Gronemeyer.

Lob von höchster Stelle: Daniela Schadt und sechs+sechzig

Daniela Schadt, Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck, hatte so die Daumen gedrückt. Die »First Lady« war auf Einladung des Magazins sechs+sechzig zur Verleihung des Deutschen Alterspreises nach Berlin-Mitte gekommen. Das Magazin, das sie noch aus ihrer Zeit als Redakteurin bei der Nürnberger Zeitung gut kennt, war zusammen mit fünf weiteren Projekten nominiert worden. Und es hätte »natürlich jede Auszeichnung verdient«, sagte die 55-Jährige. Dass es am Ende nicht für einen der drei Trophäen gereicht hatte, die die Robert-Bosch-Stiftung vergeben hat, fand Schadt schade. Weiterlesen

„Er ist ein Vorbild für mich“

Vater und Sohn – das ist oft, aber keineswegs immer, ein schwieriges Verhältnis. Meist kommt es im Lauf der Beziehung zu Konflikten und Auseinandersetzungen. Doch nicht selten finden Vater und Sohn wieder zueinander. Das Magazin sechs+sechzig hat mit zwei Vätern und ihren Söhnen über Erinnerungen an ihre Kindheit, Strenge und Entfremdung gesprochen.

Fachleute im Ruhestand helfen Azubis

Viele junge Menschen brauchen Unterstützung während der Ausbildung. Hier hilft der Senior Experten Service (SES) mit seiner bundesweiten Initiative VerA zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen. Das Mentoren-Programm bringt Fachleute im Ruhestand mit Auszubildenden zusammen. Mehr als 2.600 Senior Expertinnen und Experten hat der SES in der zweitägigen VerA-Schulung auf eine Ausbildungsbegleitung vorbereitet. Wegen der hohen Nachfrage sucht der SES weitere ehrenamtliche Unterstützer überall in Deutschland – besonders im ländlichen Raum. weiterlesen

Social Media? Ganz einfach nutzen

Klingt erst mal, es würde es nicht zusammenpassen: Seniorenorganisationen und facebook? Tatsächlich können gerade erstere sehr vom sozialen Netzwerk profitieren. Doch wie gelingt der Einstieg? Worauf muss man achten? Ein verständlicher und umfrangreicher Ratgeber der BAGSO will Seniorenorganisationen helfen, sich zu vernetzen. Er ist so praxisnah aufbereitet, dass damit auch Social-Media-Neulinge den Einstieg schaffen. weiterlesen

Wir sterben nicht aus!

Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes dürfte sich die Einwohnerzahl Deutschlands 2015 von knapp 81,2 Millionen am Jahresanfang auf mindestens 81,9 Millionen Menschen am Jahresende erhöht haben.

Selbstbestimmt und in Würde bis zum Tod – aber wie?

Viele Menschen wünschen sich ein selbstbestimmtes Lebensende ohne maximale Intensivmedizin. Dennoch sind sie oft unsicher, wie sie über den Einsatz lebensverlängernder Maßnahmen entscheiden sollen und was sie tun müssen, damit ihre Entscheidungen berücksichtigt werden. Erforscht hat dies Dr. Johanna Allmann, Ärztin am Klinikum Nürnberg. Wichtig ist, rechtzeitig mit den Angehörigen über eine Patientenverfügung zu sprechen.

Zum Inhalt springen