Schmerzt die Schulter bei bestimmten Bewegungen? Oder sind bereits erste Schädigungen an dem wichtigen Körperteil aufgetreten? Falls das der Fall ist, beschäftigen die Betroffenen viele Fragen.  Beim ersten digitalen Rummelsberger GesundheitsTalk in Kooperation mit dem Magazin sechs+sechzig geben Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl (rechts) und der leitende Oberarzt Dr. Lars Eden (links) von der Schulter- und Ellenbogenklinik am Krankenhaus Rummelsberg Auskunft zu typischen Beschwerden. Am Donnerstag, 24. Juni 2021, ab 17 Uhr, werden die beiden Experten zunächst jeweils ein Impulsreferat halten und in einem von der Redaktion des Magazins sechs+sechzig moderierten Chat zudem Fragen aus dem Teilnehmerkreis beantworten.

Vom Schulterverschleiß bis hin zur Prothese reicht das Spektrum der wirksamen Behandlungsmethoden, die bei der Informationsveranstaltung zur Sprache kommen. Prof. Dr. Richard Stangl beleuchtet vor allem verschiedene Aspekte zur inversen Prothese, zu Kalkschulter und Impingement. Bei letzterem führen eingeklemmte Weichteile sowie Sehnen zu Bewegungseinschränkungen.

Dr. Lars Eden hat den eher sportlichen Patienten im Blick. Er skizziert die wichtigsten Punkte bei Schäden an der Rotatorenmanschette, Schmerzen am Golfer-Ellenbogen oder am Tennisarm sowie Probleme bei Schulterinstabilitäten. Schon ab dem 50. Lebensjahr ist die Schulter nämlich bereits störanfällig und es entstehen meist zunächst unbemerkt erste Beeinträchtigungen.

Eine Anmeldung für die kostenlose Teilnahme an der online ­Talkrunde mit den Rummelsberger Schulterexperten ist notwendig. Eine formlose Mail an folgende Adresse reicht aus: info@magazin66.de. Der Link zur Teilnahme über Zoom wird allen angemeldeten Interessenten rechtzeitig zugesandt.

Unser Aufmacherbild zeigt: Die Schulterexperten Prof. Dr. Richard Stangl (r.) und Oberarzt Dr. Lars Eden (l.) sprechen über typische Beschwerden und ihre Behandlungsmethoden. Foto: Rummelsberger Kliniken