Hilfe, die Smombies kommen!
Die Allgegenwart des Smartphones kann manchmal ganz schön nerven. Unserer Kolumnistin Brigitte Lemberger jedenfalls geht’s langsam zu weit!
Diesen Roboter muss man lieb haben!
Hilfreiche Partner oder Horrorvision? Roboter dringen immer stärker in den Alltag vor – auch in Altenheime.
Was mache ich bloß mit meinen alten Büchern?
Mit alten Büchern ist es wie mit alten Menschen. Man sieht ihnen die Lebenserfahrung an. Manche sind geknickt. Manche wirken wie neu. Außerdem geht es alten Büchern häufig so wie vielen alten Menschen: Niemand weiß, wohin mit ihnen.
Nomophobie: Die Angst vor der Nichterreichbarkeit
Unser Autor Peter Viebig nimmt so ziemlich alles mit, was angstmäßig im Angebot ist. Neuerdings zum Beispiel die Nomophobie. Das ist die Angst davor, keinen Handykontakt zu haben. Ein Horror für Leute wie Peter – hier seine Selbstanalyse.
Das älteste Casting-Team Deutschlands
Amrie und Hanns-Karl Zwinscher suchen in Nürnberger Schulen nach Schauspieltalenten – aber auf gänzlich andere Art als Dieter Bohlen und Konsorten!
Interview: Was macht eine gute Oma aus?
Das Familienbild hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Es ist längst eine Selbstverständlichkeit, dass junge Mütter zumindest in Teilzeit erwerbstätig sind. Das hat auch Auswirkungen auf die Rolle der Großeltern. Sie sind heute mehr als in früheren Zeiten in die Betreuung ihrer Enkelkinder eingebunden. Wir sprachen mit der Familienforscherin und Diplom-Soziologin Ursula Adam, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg, über die Beziehung zwischen Großeltern und Enkeln und die Solidarität zwischen den Generationen.
Ein Jahr mit der eigenen Oma – als Bildband!
Wie muss man sich den Alltag einer Hundertjährigen vorstellen? Lebt sie nur noch in Erinnerungen? Wartet sie auf den Tod? Der Fotograf Olaf Unverzart, Jahrgang 1972, hat seine eigenen, sehr souveränen Antworten auf diese Fragen vorgelegt, und zwar mit einem ganz besonderen Bildband.
Junge Unternehmer machen das Häkeln und Stricken wieder populär
Die Jugend hat in den vergangenen Jahren ein Hobby wiederentdeckt, das lange als angestaubt und höchstens noch für Omas interessant galt. Die Einstellung zu Häkeln, Stricken und Sticken hat sich innerhalb von drei Generationen mehrmals grundlegend gewandelt. Heute bringt das textile Gestalten vor allem Großeltern und Enkel zusammen, während die mittlere Generation den traditionellen Wollmustern distanziert gegenübersteht.
Nostalgie: Wer kennt noch die elektrische Kartoffelpresse?
Immer wieder kommen uns Dinge des Alltäglichen in die Finger, die in vergangenen Jahrzehnten einmal richtig »schick« waren. Wer sie besaß oder nutzen konnte, war auf der Höhe der Zeit. Heute sind sie überholt, weil wir inzwischen auf anderes mehr Wert legen. Oder sie sind im Zuge unserer veränderten Lebensgewohnheiten überflüssig geworden. Man denke nur an die Essenszubereitung.