Anzeige

Munteres Video über den Alltag im Heim

Es kursieren im Internet inzwischen eine Reihe von Filmen, in denen Senioren ihre Lebensfreude zum Ausdruck bringen. Je nach Lebensalter des Betrachters und dem Grad seines Kontakts mit der älteren Generation machen ihm die kleine Filme Spaß oder der Zuschauer empfindet sie als leicht peinlich oder komisch. Die Kommentare auf You tube zu den „wilden […]

Satiesfied? Happy Birthday Mick!

Er steht für den Berufsjugendlichen schlechthin: Mick Jagger, Sänger und Frontmann der Stones. Ewig bemüht die Aufmerksamkeit aller (weiblichen) Fans zu ergattern hippelt und zappelt er nicht nur auf der Bühne, er rennt, was das Zeug hält. Ein, man glaubt es kaum, jetzt 70-Jähriger, der offensichtlich trainiert wie ein Weltmeister. Mit oder ohne Hilfsmittel müsste er eigentlich die Tour de France gewinnen – wäre er nicht Sänger und Künslter.

Hundertjährige sind so fit wie nie zuvor

In Deutschland hat sich die Zahl der Hundertjährigen innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dass diese Hochaltrigen heute geistig und körperlich fitter sind als diejenigen früherer Generationen, belegt eine repräsentative Untersuchung von Forschern der Universität Heidelberg mit Menschen im Alter von 100 Jahren. Mit der Zweiten Heidelberger Hundertjährigen-Studie haben Wissenschaftler des Instituts für Gerontologie ein umfassendes Bild von Hundertjährigen und ihrer Lebenssituation ermittelt. Dabei hat sich gezeigt, dass für die Lebensqualität und Zufriedenheit von Senioren mit sehr hohem Alter psychologische Stärken wichtiger sind als die geistige Leistungsfähigkeit oder Gesundheit.

Ehrenamt als Betriebskapital

Immer weniger Menschen engagieren sich ehrenamtlich in festen Strukturen, viele setzen sich lieber spontan für eine Sache ein. Auch ermutigen viele Unternehmen ihre Beschäftigten, sich freiwillig für gemeinnützige Projekte zu engagieren. In einer Online-Befragung untersucht das Fraunhofer IAO, welche Bedeutung Unternehmen dem freiwilligen Engagement ihrer Beschäftigten beimessen.

Das ist der (Demogriafie-)Gipfel im Internet

Mit dem 2. Demografiegipfel der Bundesregierung am 14. Mai 2013 wurde im Demografieportal des Bundes und der Länder (www.demografie-portal.de) ein neuer Online-Dialog zum Thema „Zusammenhalt zwischen Jung und Alt – Füreinander Verantwortung übernehmen“ gestartet. Der Dialog ist Teil der Demografiestrategie der Bundesregierung. Diskutieren Sie im Internet mit!

Damit das Alter für Frauen kein Fluch wird

Bereits im Jahre 2011 waren 40,5 Prozent aller deutschen Frauen über 65 Jahre verwitwet. Die Allianz-Versicherung hat eine neue Untersuchung veröffentlicht, die aufzeigt, dass sich heute immer noch viele Frauen infolge der Eheschließung in eine finanzielle Abhängigkeit begeben.

Barrierefreier Urlaub: Hochseil-Abenteuer im Rollstuhl

Mittlerweile haben sich verschiedenste Tourismusregionen ein breites Angebot barrierefrei gestalteter Attraktionen einfallen lassen, die für ein grenzenloses Urlaubserlebnis sorgen sollen. Mit im Programm sind nicht etwa nur besonders ausgestattete Unterkünfte, sondern sogar ein Rollstuhl geeigneter Hochseilgarten. weiterlesen

Hoher Blutdruck macht zufriedener und gelassener

Hoher Blutdruck kann – zumindest für Kinder und Jugendliche – offenbar auch gute Seiten haben. Eine Studie der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zeigt, dass junge Menschen mit hohem Blutdruck eine höhere Lebensqualität haben. Bei älteren vermuten die Wisschenschaftler einen ähnlichen Zusammenhang – und verstehen jetzt, warum viele Hochdruckpatienten ihre Tabletten so ungern nehmen.

Verständliche Infos zu Alzheimer wurden ausgezeichnet

Es ist nicht so einfach, ein komplexes Thema wie die Alzheimer Erkrankung verständlich zu erklären und aktuelle Entwicklungen bei der Bekämpfung der Erkrankung darzustellen. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft schafft das und erhielt nun in München eine Preis dafür.

Erlangen: Zukunftsweisender Treffpunkt

Bisher mussten die Älteren umständlich mit dem Bus fahren, um zum Seniorenamt in die Stadt zu kommen, wo man ihnen natürlich gerne half beim Ausfüllen von Formularen ausfüllen oder bei Briefen an Behörden. Das hat nun ein Ende. Der aufstrebende Erlanger Stadtteil Röthelheim hat mehrere Zentren für gemeinschaftliche Aktivitäten.

Zum Inhalt springen