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Arbeitslose Hartz-IV-Empfänger wenig integriert

Arbeitslose Hartz-IV-Empfänger fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert als Erwerbstätige. Das geht aus einer Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Erwerbstätige ordnen sich auf einer Skala von 1 bis 10 im Durchschnitt beim Wert 8,0 ein, arbeitslose Hartz-IV-Empfänger dagegen bei 6,0. Außerdem gibt weniger als jeder vierte arbeitslose Hartz-IV-Empfänger an, in Vereinen, Gewerkschaften, Kirchengemeinden oder sonstigen Organisationen aktiv zu sein. Bei Erwerbstätigen ist es mehr als jeder Zweite.

Rechtzeitig an den Reifenwechsel für die Füße denken!

Ältere Menschen, die beim Gehen unsicher sind, sollten noch vor dem Wintereinbruch auf Schuhe mit tiefem Profil umsteigen, um auch bei Schnee und Eisglätte trittsicher unterwegs zu sein. Orthopäden und Unfallchirurgen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) geben Tipps, wie man sich in der kalten Jahreszeit umorganisieren sollte.

Orientierung für Abgeordnete – breite Debatte in der Bevölkerung

Am 13. November 2014 debattierte der Bundestag über die Sterbehilfe totkranker Menschen. Wie immer bei schwierigen ethischen Themen ist der Fraktionszwang aufgehoben, relativ neu ist aber, dass es keine Beschlussvorlage gibt. Was es allerdings gibt, sind Papiere von Parlamentarier/innen, zum Teil aus verschiedenen Fraktionen, die die ganze Palette der Positionen zu diesem Thema abdecken. Die Diskussion im Bundestag soll allen Abgeordneten zur Orientierung dienen, entschieden wird erst auf einer weiteren Sitzung. Das Magazin sechs+sechzig stellt kurz die verschiedenen Positionen dar.Weiterlesen

Jenseite über Organspende und Patientenverfügung

Die Zahl der Organspender sinkt kontinuierlich. Schuld daran sind Skandale um gespendete Organe, die schwammig Definition um den so genannten Hirntod etc. Nur 47 Prozent er Deutschen beantworteten zuletzt die Frage nach einer grundsätzlichen Organspendebereitschaft nach ihrem Tod mit „ja“. Die Jenseite will in ihrer neuesten elektronischen Ausgabe zeigen, dass sich Patientenverfügung und Organspende nicht ausschließen.

Pflegekräfte aus Osteuropa immer beliebter

Rund 2,5 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig, davon werden fast 600.000 Männer und Frauen von ambulanten
Pflegediensten zu Hause versorgt. In nahezu jedem zehnten dieser Haushalte lebt inzwischen auch eine osteuropäische
Haushaltshilfe, wie eine Studie der Evangelischen Hochschule Nürnberg ergab. Für die betroffenen Familien bringt dies Entlastung
– allerdings zu einem hohen Preis.

Sozialhilfeausgaben um 4,3 Prozent gestiegen

Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 25,0 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 4,3 Prozent gegenüber 2012.

Fachtagung: Die langen Schatten der Depression

Immer mehr Menschen erkranken an einer Depression – auch ältere und alte Menschen können davon betroffen sein. So können beispielsweise der Tod einer nahestehenden Person oder die Diagnose einer Krebserkrankung Auslöser sein. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) veranstaltet daher am 11. Dezember 2014 in Köln eine Fachtagung, die sich mit Depression im Alter und ihre Auswirkungen beschäftigt.

So viel schuften Senioren für Kinder und Enkel

Deutschlands Senioren unterstützen ihre Kinder und Enkel an durchschnittlich 15 Stunden pro Woche. Bei über 15 Millionen Personen im Alter zwischen 65 und 85 entspricht dies rund 2,4 Milliarden Stunden pro Jahr oder 1,4 Millionen Vollzeitstellen, wie die Altersstudie des Generali Zukunftsfonds ermittelt hat. weiterlesen

Ziehen verboten! Was man über Kompressionsstrümpfe wissen sollte …

Ob auf Reisen, an einem langen Bürotag oder beim Lauftraining: Kompressionsstrümpfe nehmen unseren Beinen die Last ab und beugen Schweregefühl, Schwellungsneigung sowie Venenleiden vor. Doch ab wann empfiehlt es sich, die Durchblutung zusätzlich zu unterstützen? Worauf muss ich bei Anschaffung und Nutzung achten und tragen Krankenkassen die Kosten? Häufig gestellte Fragen aus dem Praxisalltag, auf die Prof. Dr. Dr. Stefan Hillejan Antwort weiß.

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