Das sechs+sechzig-Benefizkonzert war ein voller Erfolg. Foto: Michael Matejka

Das sechs+sechzig-Benefizkonzert war ein voller Erfolg. Foto: Michael Matejka

Musikalisch führte die Klangreise diesmal nach Nordeuropa: Beim fünften Benefizkonzert der HypoVereinsbank zugunsten des Magazins sechs+sechzig und der Lebenshilfe Nürnberg spielten die Nürnberger Symphoniker den Klassiker »Finlandia« von Jan Sibelius. Das Orchester bot unter der Leitung von Stardirigent Alexander Shelley auch eine bravouröse Aufführung der Scheherazade von Nikolai Rimsky-Korsakow.
Eingebettet in diese beliebten Stücke erwartete die rund 500 Zuhörer eine Überraschung: Der Auftritt des Schlagzeug-Spezialisten Colin Currie. Das Zusammenspiel von Orchester und Currie schuf klanggewaltige Passagen, die auf den Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull Bezug nehmen. Mit seiner ungewöhnlichen Darbietung des Stücks »Siedi« begeisterte er das Publikum. Darunter auch Magazin sechs+sechzig-Schirmfrau Helene Jungkunz, der frühere Bundesminister Günter Gloser, Stadtkämmerer Harald Riedel, Nürnbergs Klinikum-Chef Alfred Estelmann und Umweltreferent Peter Pluschke. Horst Schmidbauer, Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Nürnberg, und Petra Nossek-Bock, Vorsitzende des Magazins sechs+sechzig, freuten sich über das gelungene Klangerlebnis. Sie bedankten sich bei Detlef Schirm, Direktor der HypoVereinsbank Nürnberg, für die Unterstützung ihrer Arbeit und den gelungenen Abend.