Was Kopfzerbrechen macht
Worüber macht sich die ältere Generation am häufigsten Sorgen? Tatsächlich fürchten zwei Drittel der Gruppe der über 60-Jährigen, dass ein Arzt bei einer Behandlung oder Operation einen Fehler macht. Das hat der jährliche Rechtsreport der Rolandversicherung herausgefunden. Ebenfalls für Sorgenfalten sorgt die Furcht, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden – das fürchten 59 Prozent der Älteren.
Das Magazin sechs+sechzig sucht eine/n Anzeigenverkäufer/in
Das Magazin sechs+sechzig ist seit 15 Jahren mit einer Auflage von ca. 220.000 Exemplaren das führende Magazin für die Generation 50plus im Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen. Damit das Heft erscheinen kann brauchen wir Anzeigen und suchen deshalb ein/e Anzeigenverkäufer/in. Was Sie bei uns erwartet und wir, umgekehrt, von Ihnen erwarten, erfahren Sie, wenn Sie hier klicken.
In voller Länge bei uns: „Sommer in Amsterdam“
Ein Sommer in Amsterdam – so lautet der Titel eines weiteren Films, den Sie auf Magazin66.de in voller Länge genießen können. Er gehört in eine Reihe von redaktionell ausgewählten Spielfilmen. Wir wählen dafür nur Filme mit hohem Niveau für Sie aus. Alle Titel wurden ordnungsgemäß von den Rechteinhabern lizenziert und werden eingespeist von „Netzkino“. Einfach klicken zum Starten!
60 Prozent der Menschen in Pflegeheimen sind mangelernährt
Zwischen 20 und 50 Prozent der älteren Patienten in deutschen Krankenhäusern sind mangelernährt. In Pflegeheimen sind Studien zufolge bis zu 60 Prozent der Bewohner, unter den zu Hause lebenden Senioren etwa 10 Prozent, stark untergewichtig. Weiterlesen
Immer mehr Ältere pleite
Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland sinkt – nicht jedoch bei den Senioren. In der Altersgruppe „61 Jahre und älter“ stehen immer mehr Menschen vor dem finanziellen Ruin. Ursache ist neben Krankheit und einer gescheiterten Selbstständigkeit auch das sinkende Rentenniveau. In der Altersgruppe „61 Jahre und älter“ kletterte die Zahl der Privatinsolvenzen im vergangenen Jahr gegenüber 2013 um 13,9 Prozent auf 10.683 Fälle. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Schuldenbarometer 2014“ der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. weiterlesen
Krankenkassen: fast die Hälfte aktuell günstiger
Zum 1. Januar ist der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung von 15,5 auf 14,6 Prozent gesunken. Fast die Hälfte der öffentlich zugänglichen gesetzlichen Krankenkassen erhebt aktuell einen Zusatzbeitrag von weniger als 0,9 Prozentpunkten und ist damit günstiger als im vergangenen Jahr. Bei 41 gesetzlichen Krankenkassen ändert sich der Beitragssatz gegenüber 2014 nicht: Sie verlangen von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag von exakt 0,9 Prozentpunkten. Ein Wechsel kann sich trotzdem lohnen.
Beiträge zur Rentenversicherung schon 2018 anheben!
Das fordert Axel Reimann, Präsident der Eutschen Rentenersicherung Bund. Aufgrund der Beschlüsse der Regierung etwa zur Mütterrente und der Rente mit 63 sei die so genannte Nachhaltigkeitsrücklage bis Ende 2015 auf 0,2 Monatsausgaben abgeschmolzen. Deshalb müsste die Erhöhung der Rentenbeiträge, nicht wie geplant 2019, sondern bereits 2018 erhöht werden.
Ausschreibung von Rollstühlen verbieten …
… das fordert eine Online-Petion. Sie geht davon aus, dass Ausschreibungen im Bereich der Hilfsmittel, hier insbesondere Rollstühle, zu einer Verschlechterung der Situation von pflegebedürftigen Personen und Personen mit Behinderung führt. Sie verweist dabei auf eine laufende Ausschreibung der Deutschen Angestellten Kasse (DAK), die nachteilige Ergebnisse für die Betroffenen bringen soll.
Einstieg in mehr Bewegung leicht gemacht
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache. Im Jahr 2013 gingen über 40 Prozent der Todesfälle in Nürnberg und sogar fast 43 Prozent in ganz Mittelfranken auf deren Konto. Das ergibt eine AOK-Auswertung auf Datenbasis des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung. Deshalb startet die AOK am 1. Juni in Nürnberg ein neues Gesundheitsprogramm für bislang wenig Aktive.
Führung durch das Nürnberger Stadion
Zu Beginn der Osterferien bietet die Nürnberger Architektin Carmen Dittrich wieder eine ihrer beliebten Führungen für Großeltern und Enkel an. Am Samstag, 28. März, geht es diesmal ins Grundig-Stadion am Max-Morlock-Platz 1 in Nürnberg, wo die Teilnehmer einen spannenden Blick in die Bereiche werfen dürfen, die den Zuschauern normalerweise verwehrt werden. Die großen und kleinen […]